LF Nachlese 24.09.09
Spirit beginnt damit uns zu bitten, unseren inneren Dank zu fühlen und zur höchsten Energie hin auszudrücken (Gott, Liebe, Licht…) und diesen Dank mit unserem Atem zu verbinden.
Der bewusste Atem macht uns spürbar, wie der Dank vermehrt zu uns zurückfließt. Darüber hinaus teilt Spirit mit, dass am Körper und an den Zellen gearbeitet wird und wir durch die Sitzung hindurch immer wieder die Dankbarkeit wahrnehmen sollen.
Aus den Zellen wird laufend weiter entfernt, was über kollektive und persönliche Informationen in der Zelle abgespeichert wurde. Lichtvolle, intelligente Kräfte arbeiten laufend daran, uns von diesen Informationen zu befreien und den Körper im Licht anzuheben. Der Körper wird also laufend gereinigt und über die neuen Gedanken und Gefühle, vor allem über die Dankbarkeit angehoben. Was wir dafür tun ist, dass wir uns dankbar bereit erklären und uns vor allem in den Nächten/im Schlaf diesem Vorgang hingeben. Im Schlaf stören wir diesen Vorgang nicht mit unseren ängstlichen Gedanken.
TeilnehmerINNEN drücken ihren Dank aus.
Nun einige Gedanken , die von Spirit zu Fragen ausgedrückt wurden:
Was tun, wenn unangenehme, ängstliche, sorgenvolle Gefühle uns stundenlang körperlich und geistig beschäftigen?
Das hängt davon ab, wo wir in unserem Prozess der Lichtarbeit stehen.
Für jene, die am Anfang dieser Arbeit stehen ist es Ziel führend sich damit auseinanderzusetzen. Folgende Übung wird vorgeschlagen:
Auf einem Zettel Papier auf die eine Seite die Befürchtung, die Angst hinzuschreiben
Und auf der anderen Seite aufzuschreiben, wohin sich die Angst wandeln soll.
Ein Beispiel:
- Ich fürchte mich vor Bestrafung =>
- Diese Furcht gebe ich frei und bitte darum, dass sie sich in Gelassenheit wandelt.
Hier setzen wir die Bewusstheit ein, um uns klar zu machen, wohin die Angst sich richtet und was wir wirklich wollen.
Für viele, die schon lange mit Licht arbeiten genügt es sich bewusst zu machen, dass es lediglich ein alter Gedanke, ein altes Muster ist, dass keine Wurzel mehr hat und sich selbst zu beruhigen:
„Es hat keine Bedeutung, es ist alles gut, es kann mir nichts passieren, es ist nur ein altes Muster, es löst sich gleich auf. Alles geht gut aus, es fließt gleich wieder ab, ich erwarte nur das Beste“
Kein Verzicht auf das Gute
Wenn Zeit und Ressourcen knapp werden, könnten wir auf das verzichten, was uns Spaß macht und uns stattdessen stärker der Pflicht und dem Gebraucht werden zu wenden.
Spirit ist hier ganz eindeutig – auf keinen Fall auf das Gute verzichten und nicht dem Leben der Pflicht folgen, sondern auf die Vermehrung des Guten ausgerichtet bleiben. Handlungen, die aus Verpflichtungen kommen, tun weder uns noch dem anderen gut. Handlungen, die aus der Freude kommen, dienen allen.
Die Liebe IST
Wir können nicht den anderen verändern und vom ihm erwarten, dass er sich so verhält wie wir wollen. Wir können uns aber bewusst machen, dass die Liebe die Urenergie zwischen allen Menschen ist und immer da ist. Wenn wir uns dieser (bedingungslosen) Liebe hingeben, wird der Druck den anderen anders haben zu wollen nachlassen, und gleichzeitig passiert dann viel leichter und häufiger, was wir uns wünschen. Aus dem Bewusstsein der allumfassenden Liebe zu handeln ist immer zulässig und gut.
Keine Macht abgeben
Wenn wir von anderen unter Druck gesetzt werden, wenn jemand versucht uns zu einem Verhalten oder einer Haltung zu zwingen oder uns droht, ist es wichtig sich der eigenen Mächtigkeit bewusst zu bleiben („KönigIN im eigenen Reich zu sein“), den anderen zu segnen und bei der eigenen Haltung zu bleiben. Wenn wir in uns zentriert bleiben, bekommt auch der andere die Gelegenheit sich im Licht zu Erden und zu seinem eigenen „Standpunkt“ zu finden. Im letzten will jeder Mensch in seinem Licht ankommen und Drohgebärden kommen aus der eigenen Angst vor Unzulänglichkeit.
Wo immer ich hingehe bin ich immer ICH SELBST
Öfter wird die Frage gestellt, ob Wohnung Arbeitsplatz, berufliche Situation, Beziehung geändert werden sollen. Wiewohl es uns jederzeit freisteht nirgendwo zu verharren, wo wir uns nicht wohlfühlen und nichts fortzusetzen, was uns nicht dient, so ist es doch vor allem wichtig uns bewusst zu machen, dass wir immer die sind, die wir sind. In uns wirken die Gedanken, die wir denken, die Gefühle, die wir fühlen. Ein reiner Wechsel bedeutet noch nicht, dass wir plötzlich anders geworden wären. Unser Unwohlgefühl am Außen festzumachen heißt nur, dass wir nicht bereit sind nach Innen zu schauen und dort den Wandel zuzulassen.
Wünsche, Visionen, Wunder
Je mehr enttäuschende Erfahrungen wir gemacht haben und je mehr uns die Umwelt erklärt was möglich ist und was nicht, um so mehr beginnen wir uns anzupassen und mit dem zufrieden sein zu müssen, was das kollektive Denken uns erlaubt. Doch wir sind Pioniere, wir haben keine Vorbilder, wir sind es, durch die die neue Welt sich erschafft.
Also bleibt bei euren Wünschen, bei Euren Visionen, bei Euren Wundern – je mehr ihr bereit seid sie auszustrahlen und zu erwarten, dass sie geschehen, umso schneller werden sie sich im Neuen zeigen. Bleibt enthusiastisch dabei, denn der Geist ist weit und die Materie folgt dem Geist. Statt Euch ständig vor Augen zu halten, was nicht geht, solltet ihr Euch mit all jenen Energien verbinden, die bereits laufend den Beweis antreten, dass es möglich ist und was alles möglich ist. Wenn der Geist ohne Beschränkungen operieren kann, werden sich die Materialisationen am laufenden Band zeigen.
einen schönen Tag wünscht Euch
Greta


