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  • LF Nachlese 02.10.

    Veröffentlicht am 3 Oktober 2009 von: Greta Adolf-Wiesner
    in Lichtfluss Nachlese

    Loslassen, Ausatmen, Freiwerden, Zulassen.

    Auch diesmal eröffnet Spirit mit diesen Worten.

    Die Energie ist heute ziemlich dicht und  einige fühlen sich nicht gut.

    Wir beginnen damit das Energiefeld mit der Übung der Dankbarkeit anzuheben.

    Kein himmlischer Zwang

    Der Himmel flüstert uns nicht ein, was wir zu tun haben. Der Himmel ist offen für unsere Wünsche, Ausrichtungen, Gedanken und Gefühle .Wir werden auch nicht bestraft, sondern erfahren die Konsequenzen unserer früheren Vorstellungen, Gedanken und Beliefs.

    Um das zu materialisieren, was wir zutiefst in unserem Herzen wollen, braucht es das Innehalten, nach Innenspüren und die Wahrhaftigkeit mit uns Selbst. Es geht nicht darum gesellschaftliche Vorstellungen zu verwirklichen und uns einem Gruppenzwang zu beugen,oder auf das zu hören was unser Umfeld sagt, sondern tief in uns hineinspürend erforschen und fühlen, was WIR WAHRHAFTIG UND WIRKLICH WOLLEN.

    Keine himmlischen Musterschüler

    Wir müssen dem Himmel nichts beweisen und Gutpunkte sammeln, oder über Fleißaufgaben  unser Recht auf Glück verdienen. Der Himmel belohnt uns nicht, er formiert sich so als unsere Realität, dass wir bekommen, worum wir gebeten haben. Es gibt keine Rezepte, die zum Glück führen, es gibt Gesetzmäßigkeiten, die ohne Ausnahme funktionieren.

    Gib den Glaubenssatz hin, dass der Himmel Auserwählte hat.

    Ich bin größer als meine Gedanken

    Als Energie reiche ich weit über meine Gedanken hinaus in die Unendlichkeit des Seins. Dieses Sein wahrzunehmen  genügt. Ich erfahre mich ganz direkt und brauche im Augenblick keine Gedanken.

    Alleinsein annehmen

    In vielen Situationen meines Lebens wird mir bewusst, dass ich ALLEIN bin.

    Mein Alleinsein zeigt sich schon dadurch, dass niemand für mich machen kann, für mich essen, für mich geborgen sein kann,  für mich Freude fühlen kann.  Das BIN ICH. Wenn wir gute Gefühle fühlen dann stört uns das Alleinsein nicht. Wenn  wir unangenehme Gefühle fühlen, dann wird Alleinsein oft als Einsamsein empfunden, als Gefühl der Trennung und des Verlassenseins. Doch gerade hier zeigt sich die innere Meisterschaft. Bin ich gewillt, diese Gefühle wahrzunehmen, anzuerkennen, sie hinzugeben und mich wieder neu auszurichten auf das, was ich will.

    Befürchtungen

    sind in die Zukunft projizierte sorgenvolle Gedanken. In unserem Fall heute ging es um die Befürchtung einer negativen Diagnose.

    Spirit lädt uns ein, Befürchtungen wahrzunehmen, hinzugeben und durch jene Gedanken zu ersetzen, die uns Freude machen. Das Leben soll sich „lohnen“. Das Leben macht Spaß wenn wir das erleben, was wir erleben wollen. Wer seine Gedanken ständig auf das Erwünschte ausrichtet zieht es an und neutralisiert ängstliche Gedanken.

    Spirit lädt uns ein uns zu erinnern, dass für uns gearbeitet wird, auch am Körper.

    Krankheit ist kein Schicksal, was kam kann auch wieder gehen…

    Das erinnert mich an Lawrence Le Shan, einen der Pioniere in der Psychoonkologie. Er arbeitete mit vielen Patienten, die in der Medizin als unheilbar galten. In vielen Gesprächen mit diesen Menschen fand er heraus, dass sie ihre „Lebensmelodie“ verloren hatten. Wenn es gelang, dieses innere Lied wieder zu finden, fand Heilung statt.

    Also, wie wär´s mit mehr Lust aufs Leben…

    Zum guten Schluss: Eine Dame ist einfach gekommen, um den Dank auszudrücken. Sie war vor einem Jahr im Lichtfluss und seitdem hat sich ihr Leben zum Guten gewendet. Damit hat sich auch ein Wunsch von mir materialisiert: höchste Wirksamkeit im Augenblick und der Wandel geschieht jetzt.
    Ich werde nun den Rauhen  Kamm des Ötschers erklimmen und mich satt machen an den herrlichen Ausblicken der schönen Natur. Mein Dank richtet sich an die herrlichen Gipfel, das satte Grün der Wiesen, das Bunt der herbstlichen Blätter, die kühle Luft und die wärmenden Strahlen der Sonne. Ich werde mein ALLEINsein genießen, kein Wort wird sich meiner Kehle entringen und am Abend werde ich ermattet und köstlich müde in meine Badewanne sinken und Gott loben.

    …..und wie wirst Du diesen Tag genießen?

    Es grüßt Euch
    Greta