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    Veröffentlicht am 13 Oktober 2009 von: Greta Adolf-Wiesner
    in Lichtfluss Nachlese

    Spirit spricht davon, dass wir im Aufbruch sind und dass das Neue in Leichtigkeit geschieht und geschehen wird, fast könnte man sagen in Leichtigkeit geschehen muss, weil aus der Schwere heraus keine freudvollen Materialisationen kommen.
    Das Alte hinter uns lassen bedeutet auch die Kreuzigung hinter uns lassen und die Wiederauferstehung  als unsere wahre Existenz zu feiern. Dabei sind wir mit Allem verbunden und der Aufstieg ins Licht geschieht gemeinsam. Unsere Ausrichtung auf Dankbarkeit, Leichtigkeit, Schönheit, das Wunderbare ist wesentlich. Energie fließt mit der Aufmerksamkeit.
    Immer wieder werden wir aufgefordert, über den Atem abfließen zu lassen und ziehen zu lassen. Alles zu verzeihen, vor allem uns selbst. Das bedeutet aber nicht, dass wir uns unsere Entwicklung, unseren Weg vorwerfen, es ist ein Ausdruck des Menschseins, dass wir laufend lernen und uns entfalten. Es ist unser Recht zu wachsen und zu werden, dem haben wir auch unsere Zustimmung gegeben als wir uns verkörperten. Der Mut zum Neuen bedeutet auch immer Pioniersein, der Dienst am Ganzen liegt darin, neue Türen zu öffnen und dazu beizutragen, dass der Weg für alle (die es wählen)  gangbar wird. Dieser Planet ist dabei sich in seiner Frequenz anzuheben und das ist auch notwendig, denn wo Polarisierung, Terror, Gewalt, Ohnmacht, Hunger, Elend etc.. herrschen, dort erfahren wir die Auswirkung von Gedankenkräften, die wir nicht mehr weiterdenken wollen. Es ist also lebensnotwendig, die Gedanken auf  das auszurichten, was wir für uns erfahren wollen.

    Wir wollen, dass es uns gut geht und das wollen wir auch für jeden Mitmenschen, für jedes Wesen auf diesem Planeten.

    Dorthin wo wir unsere Aufmerksamkeit unser Wollen unsere Gedanken hinrichten, dort fließt die Energie, ein Satz den wir gar nicht oft genug wiederholen können. Es lohnt sich also, sich der Dankbarkeit, dem Frieden, der Freude, der Heilung etc… zuzuwenden. Wir können nicht ungeschehen machen, was sich jetzt in unserem Leben zeigt, wir können auch die Vergangenheit nicht ungeschehen machen, doch wir können uns mit dem nächsten Atemzug bereits wieder ausrichten auf all die Qualitäten, die wir in unserem Leben erfahren wollen und den Wandel zulassen. Wenn wir nicht bereit sind uns zu verzeihen, dann halten wir gegen uns. Verzeihen hingegen bedeutet ,dass wir bereit sind neue Türen zu öffnen.

    Öffnen wir uns für das Neue in unserem Leben und halten wir nicht mehr dagegen, stellen wir dem Himmel keine Bedingungen  wie unsere Wünsche sich erfüllen. Bleiben wir einfach bei der Freude und Dankbarkeit  dass sie sich erfüllen. Entlassen wir eine Welt, die sich in endlosen Fürs und Widers  erschöpft, in den ständigen Entweders und Oders, geben wir keine Macht mehr ab, bleiben wir ausgerichtet auf das Wesentliche. Es werden eine Zeit und ein Punkt kommen, wo wir alle im Licht gewiss sind, dass nur kommen kann, worum wir gebeten haben.

    Einige Impulse aus diesem Lichtfluss:

    Nicht mehr warten

    Es ist ein Unterschied ob wir etwas aus unserer inneren Gewissheit erwarten, oder ob wir Tag um Tag, Monat um Monat, Jahr  um Jahr zuwarten. Das Warten basiert auf der Hoffnung, dass vielleicht endlich geschieht was wir erhoffen. Erwartung hingegen basiert auf der Gewissheit, dass eintritt und geschieht worum wir gebeten haben. Um diese Gewissheit zu fühlen  müssen wir klar ausdrücken was wir wollen und uns dann innerlich vorfreuen dass es geschieht.  Im Warten sind oft andere Personen betroffen, wir hoffen und warten, dass der andere…. endlich dies und jenes erkennt oder macht …. Wir richten uns also auf den anderen aus, oder auch auf eine Macht außerhalb von uns selbst aus,  der wir etwas zuschreiben. Es ist aber unerlässlich, diese Kraft als Ausdruck unseres SELBST wahrzunehmen. Jetzt ist der Moment für unser Glück, jetzt ist der Moment uns schon wieder für uns und unser Glück zu entscheiden.

    Geld lieben

    Geld wird oft mit negativen Begriffen assoziiert wie schmutzig, dunkel etc..
    Es ist wichtig Geld zu lieben und über die Liebe rein und klar anzuziehen. Nicht günstig ist es, zu beschränken wie Geld zu uns kommen darf, damit geben wir dem Universum die Botschaft, dass wir Geld nur in einer bestimmten Weise annehmen werden und begrenzen unsere Möglichkeiten.

    Dankbarkeit

    Und wieder einmal ein Aufmerksammachen auf die Dankbarkeit. Danke für all die guten Dinge in Deinem Leben, mach Dir bewusst, was alles Gutes bereits in deinem Leben geschehen ist. Gib den Dank zu all jenem, was Du in Zukunft zu erfahren wünscht, damit ziehst Du es an.

    In sich SELBST verlieben

    Sich selbst genießen und froh und dankbar für die Gesellschaft mit sich selbst zu sein.
    Immer mehr TeilnehmerINNEN sprechen das an und sind sich dieser Liebe bereits bewusst.
    Sich selbst in Liebe annehmen, sich  selbst zu genießen, es schön mit sich selbst zu haben, sich selbst in Ruhe und ohne Störung wahrnehmen und sich an sich SELBST erfreuen, was für ein köstlicher Zustand.
    Die Türe mal hinter Dir zumachen, malen, tanzen, singen, Badewanne, oder einfach nur dasitzen und nichts tun, Schokoladekuchen backen einfach so für dich. Statt dich nach etwas anderem zu sehnen, dich voll und ganz wahrnehmen und genießen…

    Licht und Liebe
    und Dank an ALLE

    Greta