LF Nachlese 15.10.
Bevor ich zusammenfasse, will Euch Spirit noch ganz DIREKT etwas sagen:
„Liebe Freunde, heute und in diesen Tagen empfehlen wir Euch ausdrücklich mit der Energien „ICH BIN …..“ zu arbeiten. Setzt hinter das ICH BIN jene Qualität, die ihr erfahren wollt (Freude, Frieden etc…) und verbindet Euch mit Eurem Atem, spürt dann den inneren Zustand, macht diese mehrmals am Tag und handelt nur aus dieser ICH-BIN-Qualität heraus. Wir danken Euch“
Noch eine kleine Meditation will ich euch empfehlen, ich finde sie besonders schön und habe sie aus dem Internet von „Dattatreya Siva Baba“ abge“googled“
Baba meint dass diese Meditation gut beim Materialisieren hilft. Er sagt – und ich finde das sehr gut – , dass es der „Timeless Mind“ ist, aus dem heraus wir kreieren.
Hier ist sie:
Entspanne Dich und schließ die Augen
Geh mit der Aufmerksamkeit in dein Herzchakra
Visualisiere dort in der Mitte Deines Herzens eine strahlende Sonne
Visualisiere ganz in der Nähe dieser Sonne den vollen Mond
Sonne und Mond sind in Deinem Herzchakra
Visualisiere und nimm wahr, wie der Mond sich der Sonne annähert und mit ihr verschmilzt.
In diesen Zustand der Verschmelzung gib nun Deine Gedanken dessen, was Du manifestieren willst.
Dann lass los.
So und nun zu unserem Abend, Spirit spricht davon, dass wir nun immer magnetischer werden und immer leichter anziehen, was wir wollen. Wenn unsere Motivation rein ist, dann entfalten wir auch bereits große Wirksamkeit im Außenfeld und helfen Menschen in unserem Umfeld, sich in ihrer Frequenz anzuheben.
Spirit empfiehlt uns als Übung uns mal einzubilden (das Wort finde ich viel besser als „vorstellen“) wir hätten Augen im Solarplexus und würden durch diese nach Außen schauen.
Dass hilft uns unsere veränderte Wahrnehmung zu stärken.
Mach keine Trennung
Ein Teilnehmer spricht darüber, dass es beruflich sehr gut geht, es fließt, es wirkt, viel Dankbarkeit von den Teilnehmern. Wie kann er diesen Zustand auch in anderen Bereichen seines Lebens erreichen. Spirit empfiehlt keine Trennung zwischen den Bereichen mehr zu machen und sich daran zu erinnern, dass wir in jedem Augenblick- wo immer wir sind – was immer wir tun – dieses eine, ganze, ungetrennte Wesen sind. Wenn wir das in uns wissen, dann „verallgemeinern“ sich die guten Zustände und zwar, ohne dass wir noch etwas speziell dazu tun, weil überall dieselben Gesetze für uns wirken.
Selbsthass
Eine Teilnehmerin ist recht verzweifelt, wo soll sie anfangen, wie kriegt sie was sie will,
soll sie nun dies oder jenes, oder doch lieber….
Gedanken laufen durch den Kopf und kreisen und sobald sie eines denkt, wird es durch einen neuen Gedanken gleich wieder zunichte gemacht.
Spirit meint, dass dies ein Ausdruck von Selbsthass ist und die Gedanken dazu dienen, dass nichts gefasst und gehalten werden kann. Eine Art Gedankenfolter, die sie nicht zur Ruhe kommen lässt und dazu führt, dass sie sich unfähig und hilflos fühlt.
Die Kur: eine Entscheidung treffen und diese Entscheidung umgehend ausführen.
Es kann etwas ganz Kleines sein, womit wir beginnen, aber es ist wichtig, es AUCH WIRKLICH AUSZUFÜHREN. (nicht mehr darüber nachdenken sondern es tun)
Wenn mit einer Handlung der Gedankenkreislauf durchbrochen ist wird es immer leichter weitere kleine Entscheidungen zu treffen und bei einer positiven Ausrichtung zu bleiben.
Selbstliebe
Erneut werden wir daran erinnert wie wichtig es ist, dass es uns gut geht. Die eigene Person wahrnehmen und sich selbst erlauben, dass Leben zu genießen, es sich schön zu machen, für sich zu sorgen.
Wenn wir ausschließlich oder den größten Teil der Zeit auf andere ausgerichtet sind, vergessen wir auf uns selbst und das schafft Frust, Zweifel, Unzufriedenheit.
Wer hingegen sich selbst immer wieder im Zentrum sehen und wertschätzen kann, lebt in Zufriedenheit und ist automatisch Inspiration und Beispiel für den anderen.
Es macht auch keinen Sinn darauf zu warten, dass der andere uns gibt oder einverstanden ist mit dem was wir wollen, wir können es selbst tun.
Nicht säbelrasselnd und kämpfend zum eigenen Buffet gehen
Was für uns da ist, was für uns angerichtet ist, unser Buffet sozusagen, muss nicht erkämpft werden oder erobert und eingenommen. Es ist einfach da und wartet geduldig darauf, dass wir es genießen.
Das eigene Potential zulassen und der Welt schenken
Manchmal haben wir gelernt mit unseren Begabungen und dem was wir in uns tragen zurückhaltend umzugehen, speziell dann, wenn unser Umfeld uns nicht erkannt hat und dem Guten, das wir hatten, wenig Aufmerksamkeit und Wert gegeben haben. Die Welt wollte vielleicht etwas anderes von uns, etwas was nicht unserer Wahrheit entsprochen hat und wo wir uns zwingen mussten, einer Vorstellung zu entsprechen oder zu funktionieren. Das geht schnell mit Gewalt und Widerstand einher. Doch nun ist es anders, wir haben gelernt und erkannt, dass das, was wir aus Liebe und Freude geben immer das Beste für uns und das Ganze ist. Es ist wichtig die eigenen Begabungen fließen zu lassen und zuzulassen, dass wir aus uns geben, was wir sind. Dabei ist es nicht mehr wichtig auf Anerkennung oder positives Urteil zu warten, sich aber auch nicht um Kritik oder Ablehnung zu kümmern. Was dem anderen gefällt ist nicht unsere Sache, wir geben aus freiem Herzen und aus Freude und Lust, weil es unser Ausdruck ist. Jene, die es mit uns genießen und denen es gefällt , werden schnell zur Stelle sein.
Zurückzuhalten würde bedeuten, dass wir alle leer ausgehen – niemand hat gegeben, niemand hat genommen, wir bleiben „verschlossen“ und es geschieht nichts.
Um „es fließen zu lassen“ brauchen wir eine gute Erdung, zB: die Dankbarkeit für unsere Begabungen, die Dankbarkeit, dass wir etwas zu geben haben.
…und nun Schluss für heute und allen eine gute Nacht
Greta


