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  • Die Basis der Arbeit von Lichtfluss

    Veröffentlicht am 21 Oktober 2009 von: Greta Adolf-Wiesner
    in Aktuell

    Angesicht der Tatsache, dass wir ab Jänner auch einen Lichtfluss in Berlin anbieten, habe ich mich wieder mal an den Computer (meine Enkeltochter Lana sagt CompÜter) gesetzt und noch mal nachgedacht und aufgeschrieben, was die Arbeit IST.
    Ich habe es „für die Berliner“ geschrieben, will es aber besonders gerne mit euch teilen.

    Die Basis der Arbeit von Lichtfluss

    Ich möchte Euch kurz die Basis dieser Arbeit (die immer  ein Ausdruck von uns allen ist und damit auch sehr demokratisch in einem spirituellen Sinn) erläutern.
    Sie ist zwar meine Arbeit aber nur in dem Sinn, als ich darin eine Funktion einnehme, die Funktion für alle auszudrücken, was heilt, was hilft, was weiterführt, was uns zu unserem Himmel auf Erden führt. Die Funktion wird gesteuert von den Wünschen, Anliegen und Bewusstseinszustand aller Beteiligten. Die Arbeit wird also von uns allen, von jedem einzelnen, der daran teilnimmt,  getan. Da jeder Mensch auf einer bestimmten Frequenz schwingt,  trägt er damit zum Förderlichen und weniger Förderlichen in der Arbeit bei. Die Arbeit wird und kann also immer nur so gut sein, wie „jedermann“ der sich zu uns gesellt. Denn Spirit geht auf alle Wünsche und alles Wollen aller Teilnehmer INNEN ein, denn das ist das Wesen von Spirit. Spirit ist endlos geduldig und kann und darf immer nur ausdrücken, was dem anderen im Moment dient. Wir sind also dafür verantwortlich für die Haltung in der wir an den Sitzungen teilnehmen.

    Damit die Arbeit für uns alle erfolgreich wird und jede® zu dem kommt, worum sie/ e® bittet,  möchte ich im Folgenden die Basis erörtern, die uns zu jener  Haltung führt, die den  höchsten Gewinn aus der gemeinsamen Arbeit erlaubt.

    Eine Grundlage der Arbeit ist das, was ich „die spirituelle Menschenrechtscharta“ nenne.
    Damit meine ich die übereinstimmende Ansicht aller Menschen darüber, was alle Menschen wollen. 

    Sie wollen lieben und geliebt sein
    (in diesem Punkt sind eigentlich alle weiteren bereits beinhaltet)
    Sie wollen glücklich sein
    Sie wollen gesund sein
    Sie wollen erfüllt sein
    Sie wollen eine gute materielle Basis
    Sie wollen wachsen und sich entfalten
    Sie wollen erkannt sein
    Sie wollen teilen und geben

    hier kannst Du jederzeit fortsetzen…

    Dieses Wollen ist es, das Menschen motiviert, sich und die Welt zu hinterfragen und hinzuschauen, wieweit sich die spirituellen Grundrechte im eigenen Leben und in der Welt im Allgemeinen verwirklicht haben.
    Über viele Jahrhunderte haben wir vor allem über Leiden gelernt. Wir betrachteten es als Ausnahme, dass ein Mensch ein glückliches Leben lebt. Noch heute wird gelehrt, dass Glück nur Momente weise erfahren werden kann, statt die Menschen darauf hinzuweisen, dass es ein Grundzustand ist.  Die Menschen dachten also, sie hätte keine andere Wahl, als das Leben so zu nehmen, wie es ihnen zugestoßen ist.
    Es ist daher ganz wichtig, dass Du einer weiteren Grundannahme dieser Arbeit zustimmst:
    „dass Du jedes Ereignis in Deinem Leben selbst angezogen hast“ also dass Du der Schöpfer Deines Lebens bist. Wir können es auch Selbstverantwortung nennen.
    Damit kein Missverständnis entsteht, es geht hier nicht um Schuldzuweisungen und um eine Verstärkung dessen, was wir Schuld und Scham nennen (die Geißeln der Menschheit), sondern um ein Anerkennen und ein Erkennen.
    Das was Du derzeit erlebst ist Ausdruck Deiner alten Gedanken und Gefühle. Deine Gedanken und Gefühle waren die Ursache; das was Du erlebt hast die Auswirkung.
    Sobald Du das erkannt hast, bist Du auf Deinem Weg in die Freiheit. Wenn Du frei bist, bist Du auch mächtig und wirst in der Lage sein, bewusst zu kreieren, was Du in Deinem Leben zu erfahren wünscht.

    Im Lichtfluss wurde und wird diesem Teil der Arbeit viel Zeit gewidmet, denn es ist so wichtig, dass Du Dich von Deinen alten Glaubenssätzen zu befreist, von Deinen alten Gedanken über die Welt, die dich in einem Zustand festhielten, den Du nicht mehr leben willst.
    Deine Eltern, Lehrer, alle möglichen Vertreter Deiner gesellschaftlichen Institutionen, also Autoritäten aller Art haben Dir ein Weltbild vermittelt. Du weißt, wie es ausgesehen hat, denn Du hast die Auswirkungen erfahren.  Fakt ist, dass die meisten Menschen selbst Gefangene ihres Glaubens waren, wie die Welt funktioniert. Dazu brauchst Du nur ein wenig in die Geschichte der Menschheit schauen.

    Es ist also höchste Zeit, das Spiel zu durchschauen und zu erkennen: Deine Gedanken (und die damit verbundenen Gefühle) sind es, die die Welt neu erschaffen Wie sooft ist es ganz einfach und doch nicht leicht: denn die meisten Glaubenssätze darüber, wie die Welt funktioniert, sind tief in Dir eingegraben und nach jahrelanger Arbeit weiß ich, Mensch gibt seinen alten Glauben gar nicht gerne auf. Viele Menschen verteidigen ihre Beliefs bis in den Tod – und ich rede hier nicht nur von Fundamentalisten.

    Du musst also „Wollen“, (Freiwilligkeit) ein weiteres Prinzip der Arbeit.

    Nur wer aus freiem Willen kommt, wer wirklich will, dass eine neue Welt entsteht, wird aus der Arbeit Gewinn ziehen. Verteidigungsminister gehören einer anderen Welt an. Du brauchst Dich nicht zu rechtfertigen und erklären, Du „musst“ (müssen hier immer im Sinne der Notwendigkeit und nicht als Bürde) nur wirklich, wirklich Wollen.

    Das eröffnet einen neuen Punkt in der Arbeit

    „Was willst Du wirklich“ oder besser gesagt, „was willst Du, dass Wirklichkeit in deinem Leben wird“

    Diesem Wollen wird in der Arbeit viel Raum eingeräumt Ob als Wünschen, Wollen, Bitten, Bestimmen, Bestellen, immer wirst Du darauf hingewiesen, dass es Du bist, der/die ausdrückt, was Du erfahren willst. Es liegt also an (in) Dir herauszufinden, was Du wirklich willst.

    Oft kommst Du erst drauf, indem Du fühlst und erkennst, was Du nicht willst.
    Sobald Du erkannt hast, was Du nicht willst, ist es Deine Aufgabe es in etwas zu wandeln, was Du willst und daran festzuhalten in Deinen Gedanken und Deinen Gefühlen. Sobald Du also weißt, was Du wirklich erleben willst und Deine Hausübungen gemacht hat (dich von den beschränkenden Glaubenssätzen befreit hat), geht es darum noch mal zu prüfen ob offen bist und ob Du wirklich bereit bist zu empfangen, was Du erbeten hast. In Breitband -Cinemaskop steig mal ein in Deinen Film und fühle und erlebe mit all deinen Sinnen ob es so gut ist. Vielleicht wirst Du merken, dass Du da und dort noch eine Korrektur anbringen willst, weil es sich noch nicht optimal anfühlt. Wenn sich alles, was Du in Szene gesetzt hast,  wirklich gut anfühlt, dann  wirst Du Gewissheit in Dir spüren, Du wirst einfach gewiss sein, dass es so passt und gut ist.
    Das ist ein Gefühl im Jetzt, Du erlebst es JETZT, Du hast es nicht in Deine Zukunft geschoben, Du fühlst jetzt wie es sich anfühlt, das zu erleben, was Du erleben willst.
    Du wirst also zeitlich und menschlich gesprochen in deiner Zukunft das materialisiert erfahren, was Du jetzt fühlst. Je intensiver dieses Gefühl der Richtigkeit ist, umso schneller wird es sich materialisieren. Wenn Du Dich so freust, wie das sprichwörtliche  Kind auf Weihnachten, dann ist es fertig. Nun gibt es nichts mehr als Gewissheit und freudige Erwartung.

    Die Ökologie und Nachhaltigkeit der Arbeit

    Spirituelle Arbeit ist global und hat globale Auswirkungen.

    Du bist keine Insel sondern mit allem was ist verbunden und daher auch verantwortlich dafür, Deine Wünsche so zu gestalten, dass sie nicht nur Dir sondern allen dienen, nur so erschafft sich das Feld, aus dem sich die neue menschenwürdige Welt für alle Beteiligten gebiert. Du bist aber nicht dafür verantwortlich, was die anderen wollen und wie sie ihr Leben sehen und gestalten. Sobald Du versuchst, die anderen zu verändern, wirst Du vor allem eines: Glorios scheitern. Also versuche es gar nicht und lass mal sein. Die Menschheit hat jahrtausende Erfahrung in dieser Disziplin und es hat noch nie funktioniert. Statt die anderen verändern zu wollen, segne sie und stelle sie Dir glücklich, friedvoll, freudvoll frei und dankbar vor, das hilft enorm.
    Um nachhaltige Ergebnisse für Dich und die Welt zu erzielen ist meines Erachtens eines wichtig: Üben, Üben, Üben und Dranbleiben.

     

    …so und jetzt fällt mir nichts mehr ein, daher schließe ich und werde zu anderer Zeit fortsetzen

    Greta