LF-Nachlese 14.12.
Liebe Freunde,
Energie fließt von allen Ebenen zu, kraftvolles Licht.
Sich dafür zu öffnen ist wichtig. Ausatmen, alles gehen lassen, einatmen, sich öffnen. Spirit spricht davon, dass Erinnerungen gehen, nicht aber unsere Fähigkeit unser Hirn zu nutzen, um alle Informationen zu erhalten, die wir brauchen. Wieder wird im Laufe der Sitzung deutlich, auf welch unterschiedlichen Pfaden wir unterwegs sind und dass das, was für den einen gilt für den anderen ganz unwichtig ist. Wir „müssen“ uns darauf verlassen, dass abseits der Inhalte die Energie für uns alle da ist und wirkt.
Warum ist das Geld noch nicht in meinem Leben?
Im Laufe der Jahre hat Spirit viele Antworten auf diese Frage gegeben. In diesem Fall erklärt er/sie/es der Teilnehmerin, dass Geld (bzw. der Mangel daran) der letzte Anker ist, um sich an einer alten Struktur festzuhalten.
Auf die Aufforderung hin nach Innen zu spüren, wird auch gleich bewusst, dass innerlich keinerlei Ungewissheit da ist, dass Geld kommen wird. Hier wurde also ein Mangelgedanke als Art von Anker verwendet, damit das Schiff im Hafen liegen kann. Wenn auch dieser Gedanke zugunsten der inneren Gewissheit aufgegeben wird, fließt Geld ins Leben.Das gilt auch für die Fragen anderer Teilnehmer, die sich auf
Das Erzeugen von Liebesdrama, das Festhalten an Beziehungen oder das Festhalten an Krankheiten, das Festhalten an anderen unwirtlichen Lebensumständen…bezieht.
Spirit fordert auf, all diese Energien auszuatmen und gehen zu lassen, oder anders: zuzulassen, dass sich Neues im Leben begibt. Unsere Herzenswünsche leiten uns.
Noch ein Drama: Das Drama des verlegten Schlüssels
Eine Teilnehmerin spricht über ihren Widerstand bestimmte Alltagshandlungen durchzuführen.
Anhand dieses Beispiels erklärt Spirit, dass wir Drama als Ausdruck des Selbsthasses verwenden können, um uns Vorwurf nach Vorwurf zu machen oder auch als Spiel, um uns zu amüsieren. Nicht die Handlung sondern die Haltung macht den Unterschied.
Prioritäten setzen
Ein Teilnehmer weiß nicht wie er- in den tausenden Dingen die sein Alltag derzeit verlangt – Prioritäten setzen soll.
Sprit erklärt es anhand einer Metapher: Wenn in der Küche nur mehr schmutziges Geschirr steht und kein Kaffeehäferl mehr benutzbar ist, liegt die Priorität darin das Geschirr abzuwaschen und nicht darin z.B. einen Ausflug zu machen.
Spirit weist darauf hin, dass wir innerlich wissen, welche Prioritäten da sind und dass wir es zulassen können. Er weist auch darauf hin, dass alte Schulden zuerst zu begleichen sind.
Uralte Ursachen und deren Wirkung
Einem Teilnehmer wird vermittelt, dass bestimmte Lebensumstände sich derzeit noch nicht verändert haben, weil er Geduld, Demut und Dankbarkeit üben darf, um Ursachen, die weit zurückliegen aufzulösen. Es geht nicht um Schuld sondern darum, dass die Seele beschlossen hat, in steter Übung neue Ursachen zu setzen, deren Wirkungen nicht ausbleiben werden. Geduld und Hingabe zu lernen ist wichtig.
Spirit im O-Ton an Euch alle:
Liebe Freunde,
Das LICHT ist da, die einfachste aller Übungen: Atmet das Licht ein und atmet das Licht aus, schließt die Augen und fühlt, was ihr fühlt. Ihr werdet erkennen, dass Euer ganzes Sein mit Licht erfüllt ist.
Ein Wort in eigener Sache: Für mich wird es immer „unmöglicher“ an etwas zu glauben, ich bin mir bewusst, was Glaubenssätze bedeuten, auf welchen Schienen und Gedankenbahnen MENSCH läuft (für jeden anders) und wie sich Materialisation abspielt. Wir haben einige Gesetzmäßigkeiten entdeckt, die moderne Physik zeigt es uns genauso auf wie die alten Weisen. Auf bestimmten „Stufen unseres Wachsens und Werdens“ erkennen wir Gesetzmäßigkeiten und handeln danach, gleichzeitig ist mir auch bewusst, dass alles eingebettet ist in das Spiel des Lebens und dass es nie um das Leben geht, denn das findet sowieso statt. Ich denke auch, dass sich in diesen Zeiten des Wandels deutlicher enthüllt, was wir Evolution nennen und dass wir bereits „bewusst“ an dem teilhaben können, was geschieht. Ich sehe auch, dass es derzeit einen großen Bedarf gibt an jenen, die Bewusstheit und Heilung „vermitteln“ können, weil es der Weg ist, den die Menschheit geht. Es gibt unendliche viele Zugänge dazu.
Am Ende fließt jeder Fluss ins Meer.
J. Krishnamurti hat am beginnenden Ende seines Lebens von sich in der dritten Person sprechend gesagt: „Die Inkarnation hat begonnen sich aufzulösen“. Wie immer wenn ich einer Wahrheit begegnet bin, sind diese Worte tief in mich hineingefallen – genauso wie die Worte von N. Kazantzakis: „Ich fürchte nichts, ich hoffe nichts, ich bin frei“ auf fruchtbaren Boden fielen.“ Ich brauche nicht hinzufügen, dass mich diese Worte vor vielen Jahren sehr erschreckt haben, vermutlich weil ich wusste, dass es so ist.
Da steh ich nun, ich alter Tor,…..und werde weitermachen ….als wie zuvor… und ausdrücken was heilt und hilft, auf die Situation bezogen, auf die Fragenden und Wünschenden bezogen, weil sich in der Raum-Zeit-Ebene ein Schritt nach dem anderen ergibt und ich werde es mit Enthusiasmus und Freude machen (denn wie anders könnte es geschehen) und gleichzeitig erlaube ich mit mitzuteilen „bin ich so frei“.
Alles Liebe wünscht Allen
Greta
(der Name leitet sich ursprünglich von einer Insel im Mittelmeer ab und bedeutet: die, die selbst bei Regenwetter ins Meer schwimmen geht)
PS: Wer mutig genug ist, könnte bei www.theopensecret.com vorbeischauen und sich ein Video mit Tony Parsons anschauen. Aber Vorsicht, wer sich durch vorweihnachtliche Depression bewegt, sollte die Finger davon lassen.


