LF Nachlese 17.12.
Liebe Freunde,
Wie immer beginnt die Sitzung mit dem Lichtatmen.
Spirit spricht davon, dass es um die Freude geht, wir werden aufgefordert tief ins Becken zu atmen. Wenn wir es zulassen (und darin werden wir nun immer mehr trainiert) kann diese Freude und die Lebenslust sich explosionsartig ausdehnen.
Immer wieder wird in den letzten Sitzungen darauf hingewiesen, dass Erinnerungen gehen, die guten wie die schlechten, damit wir frei sind für den Augenblick und die Freude im Sein. Und immer wieder wird auch gesagt, dass all die Informationen, die wir brauchen jederzeit zugänglich sind, dass wir uns also keine Sorgen um unser Gedächtnis machen müssen.
Manche von uns werden daran erinnert, warum wir hier sind – auf dieser Erde.
Um zu lieben und geliebt zu werden, um unsere „Aufgabe“ zu leben: Harmonie zu schaffen, Frieden zu ermöglichen, Ausgleich zu bringen in Zeiten der extremen Polarisierung. Mitzuwirken, dass Lebensfreude und Kreativität ausgedrückt werden können.
Und wie sooft sagt Spirit, dass es nicht um Erleuchtung geht, sondern um Himmel auf Erden.
Scheinbar sind einige von uns freiwillig hier ,um an der Anhebung der Welt mitzuarbeiten.
(Meine persönliche Ansicht dazu ist, dass Himmel auf Erden und Erleuchtung Hand in Hand gehen, dass aber unser menschlicher Auftrag uns näher liegt und uns hilft, nicht zu vergessen was wir uns vorgenommen haben) Spirit sagt uns, dass viele von uns Pioniere sind und dass wir daher auf nichts zurückgreifen können, dass wir innerlich wissen, wie es geht.
Das bringt uns zur inneren Gewissheit, die sich dann zeigt, wenn wir bereit sind das zu fühlen, was wir ausdrücken wollen.
Die Welt wandelt sich in dem Ausmaß wie die Menschen sich wandeln, die in dieser Welt leben.
,,Spirit spricht davon, dass nun viele Regeln, viele Einschränkungen wegfallen, und dass wir uns „trauen“ sollen unangepasst zu leben. Statt die Sicherheit zu suchen und immer wieder „an den Start zurückzukehren“ gilt es zu vertrauen, dass das Neue sich zeigt, wenn wir entschlossen und unserem inneren Wissen gemäß weitergehen.
Was ist nun dieses innere Wissen, an das wir sooft erinnert werden:
Dass es unser Geburtsrecht ist glücklich zu sein, in der Fülle zu leben, unser Licht wahrzunehmen und zu verströmen, anderen behilflich zu sein dieses Licht in sich wahrzunehmen.
Unlängst hörte ich in einem Restaurant zwei alten Ehepaaren beim Gespräch zu:
Sie sprachen über ihre Depressionen, darüber wer im Freundeskreis noch lebt, wie vergesslich dieser und jener geworden wäre, wie ärgerlich es sei, nicht mehr zu Einladungen fahren zu können weil die Beine nicht mehr mitmachen wollen, über Kränkungen, weil man keine Parte zum Begräbnis von…. erhalten habe, darüber, dass der Bruder von …..gar nicht mehr aus dem Bett wolle und nur mehr vom Sterben spräche…und dass man das alles halt hinnehmen müsse…
Ich habe viel Licht geatmet!
Die Übung der Dankbarkeit:
Alles, von dem wir wollen dass es sich verwandelt, reagiert auf Dankbarkeit.
Danke für alles so, als wäre es schon in deinem Leben und bleib geduldig dabei. Zeigt sich Frustration und Ärger, atme aus und bleib weiter dabei. Je mehr Dankbarkeit Du in Dein Umfeld fließen lässt, umso größer der Wirkung. Während Du Dein Umfeld mit dieser Dankbarkeit verwöhnst, kannst Du gleichzeitig das Gefühl der Dankbarkeit in Dir aufrechterhalten und das wiederum dient DIR.
Dem anderen dienen
Unsere alten Vorstellungen von“ in Nächstenliebe dienen“ sind damit nicht gemeint, sich selbst zu vergessen und wie das Sterntalermädchen das letzte Hemd auszuziehen….
Es ist gemeint, dem anderen in Freude zu dienen, den größten Genuss dabei zu verspüren, das zu tun was wir tun, in Freude und in Liebe, weil wir uns gar nichts Besseres vorstellen können.
Das kann alles Mögliche sein, dem anderen ein Glas Wein einschenken,
ihn in Deinen Raum einzuladen, der mit Freude und Schönheit erfüllt ist.
Eine liebe Freundin von mir erschafft diese Räume indem sie kocht.
Das Leben ist ein Gesamtkunstwerk, alles, was wir in Liebe ausdrücken fließt ein.
In diesem „Dienen“ ist kein Mangel mehr – es macht Spaß und wir haben darin Freiheit erlangt.
Körper
Jede Zelle im Körper beginnt Freude zu atmen, diese Freude bringt den Körper „in Ordnung“
Denn die Materie folgt dem Geist. In der Freude haben wir nichts mehr an uns auszusetzen,gleichzeitig beginnt der Körper diese strahlende Freude auszudrücken und sie eben zu „verkörpern“. Als Pioniere werden wir auch erleben, dass der Körper sich im Licht anhebt, dann werden Krankheiten der Vergangenheit angehören, weil sie nicht mehr gebraucht werden.
Das heißt nicht, dass wir etwas in uns ablehnen, jede Krebszelle ist in diesem Licht eine Schönheit, jeder Buckel ein Ausdruck der Körperpoesie, jedes Fettpölsterchen ist ein paar Zellen mehr von der Schönheit, die wir sind.
Es heißt aber, dass die natürliche Vollkommenheit und Ordnung sich einstellt, und dass es auch hier unser Geburtsrecht ist, diese Vollkommenheit auszustrahlen.
In diesen Zeiten, da wir uns aus der dritten Dimension in eine Frequenz der fünften Dimension anheben, geht der Körper mit.
Die Arbeit, die noch teilweise vor uns liegt, ist, dies innerlich gewiss zu wissen.
Diese Arbeit liegt bei uns, denn die Welt gibt uns dafür kaum Hinweise.
Ich wünsche Euch einen schönen Tag
Greta


