Weihnachten 2009
Liebe Freunde,
Ich würde mich sehr freuen, wenn Euch diese Zeilen unter dem Weihnachtsbaum erreichen, daher setze ich mich jetzt noch an Comp-Ü-ter.
Lichtfluss heute war wunderbar, voll von Dank und Freude und ich bin sehr dankbar.
Wie ihr wisst, ist es nicht immer so, manchmal plagen wir uns noch mit dem einen oder anderen gordischen Knoten und nicht immer ist gleich das Schwert zur Hand.
Es ist immer wieder anders, und es ist immer wieder neu.
In den letzten Sitzungen hat Spirit viel über die Lebensfreude gesprochen, über die neue Lust am Leben, die uns nun auf allen Ebenen erreicht. Und heute sprach er/sie/es von dem Erwachen des Herzen. Und darüber möchte ich schreiben.
Unser Herz erwacht, wenn wir in der bedingungslosen Liebe und im vollen Mitgefühl mit
uns und mit allen sind. Wenn wir uns nichts mehr vorwerfen und uns ganz so nehmen können, wie wir (scheinbar) sind. Wenn wir uns berühren lassen von uns selbst, ohne rührselig zu werden.
Unser Herz erwacht im Wunder der Liebe, wir erkennen, dass ALLES möglich ist und wir nichts Unmögliches verlangen, weil wir wissen, dass uns alles zukommt, worum wir gebeten haben. In der verzeihenden Liebe erkennen wir den Sinn all dessen, was in unserem Leben war. Wir haften nicht mehr an, weil im Erkennen auch Erlösung liegt.
Wir wissen, dass wir einem Größeren, Ganzen angehören, dass uns unendlich liebvoll sein lässt uns dennoch stets zur Seite steht, wenn wir die Türe öffnen, uns nie bedrängt, uns immer begleitet und nur auf den Moment wartet, in dem wir uns öffnen. Egal, welche Blödheiten wir in unserem Leben angestellt haben, im nächsten Augenblick empfangen wir die Gnade.
ES ist immer da, ES wartet auf uns, ES wertet nicht, ES liebt uns unendlich und immer,
ES ist geduldig, ES macht uns keine Vorwürfe, ES ist stets zu Diensten und ES freut sich mit und als uns, wenn wir uns öffnen.
So ist es – Amen.
Wir haben ein interessantes Jahr vor uns, in der Welt wird es nicht immer lustig zugehen, alte Strukturen werden brechen, je mehr wir das Alte halten wollen, umso schwieriger könnte es werden. Der unhaltbare Gedanke, dass wir nur so weitermachen brauchen wie bisher, wird sich als Boomerang erweisen, denn NICHTS bleibt, wie es ist und der Count-down läuft.
Ich bin keine, die empfiehlt, dass alle aufs Land ziehen sollen und ihre eigenen Kartoffeln ziehen sollen, um dem drohenden Untergang zu entgehen – und wenn ich mir auch sicher bin, dass der Film 2012 hohe Einspielquoten erzielen wird, so rate ich auch niemand sein Privatflugzeug aufgetankt im Anger zu lassen, um bei Bedarf in die Lüfte zu gehen, während die Welt zusammenbricht. Irgendwann geht das Kerosin aus und wo wird dann das Flugzeug landen? Aber ich möchte allen raten, euer Geld in Projekte zu investieren, die langfristig der Welt dienen, damit seid ihr auf der „sicheren Seite“. Haftet nicht am Besitz, teilt, gebt und schenkt, es wird Euch gegeben werden . Erinnert Euch an das Wort von Christus: Eher geht ein Kamel durchs Nadelöhr als ein Reicher in den Himmel. Damit war nicht gemeint, dass wir asketisch und in Jute gehüllt, unser Haupt in Asche auf alles verzichten sollen – keineswegs, Jesus war kein Kostverächter (und er hatte es ja leicht, die wunderbare Brotvermehrung, na bitte….) –damit ist gemeint, dass wir alle eins sind und dass niemand horten soll, wenn es woanders gebraucht wird. Jeder der verhungert ist einer zuviel.
Seid großzügig, teilt und gebt – es macht Freude!!!!
Ich möchte Euch allen danken, ganz besonders möchte ich den alten Haudeggen(INNEN) danken, die den ganzen Weg gegangen sind. Wir alle wissen, es war bei Gott nicht immer einfach, vieles liegt hinter uns und manchmal sitzt uns noch der Schrecken in den Knochen, oft genug sind wir vorbeigeschrammt, immer wieder ist es gut gegangen, aber wir haben auch unsere Verluste zu beklagen und um unsere Toten zu beweinen. Bisweilen sind wir am Marterpfahl gehangen oder am Pranger gestanden und mussten es alleine mit uns ausmachen. Dank Euch allen, ihr wisst sicher, wer gemeint ist.
Mein ganz spezieller Dank geht heute an „meine“ Barbara, die in jeder Hinsicht und immer unsere spirituelle Arbeit an erste Stelle gestellt hat. Danke und Segen liebe Barbara!!!
Und Freunde, ich danke dem „Gretalein“, meinem ALTER-ego, dass durch Nacht und Wind und jederzeit in allen Lebenslagen und allzeit bereit die Arbeit tut. Ich meine jetzt nicht den grossen Geist, der ich bin, sondern mein menschliches Kostüm, ein freundliches, treues, sanftes, sinnliches, liebevolles, schönes, humorvolles, eloquentes und auch mütterliches Wesen - aber auch ein Saufkumpan, ein Polterer mit bisweilen scharfer Zunge, besinnungslos und gnadenlos, wenn es um die Sache geht , analytisch und intelligent und detektivisch streng wenn auf die Spur gesetzt, stur und hartnäckig, prüfend bis zur Selbstaufgabe…(Kottan ermittelt….)
Ich wünsche Euch allen ein frohes Fest und ein gutes Jahr 2010.
Be happy –kahuna matata
Greta


