LF Nachlese 13.1.
Spirit spricht davon, dass allem, was wir heute erörtern, eine Energie zugrunde liegt, die heißt:
Angekommen sein, zu Hause sein (in uns)
In uns zu Hause sein bedeutet, dass wir in unserer Liebe ruhen können und darauf vertrauen, dass wir darin geborgen sind. Frieden, Gelassenheit, Ruhe und Stille stellen sich ein.
Eine Teilnehmerin erzählt, dass sie immer wieder Ereignisse vorher sieht und vorher fühlt, das ist mitunter eine Bürde, weil sie bestätigt wird, dass oft schwierige Ereignisse eintreten. Spirit sagt, dass die Begabung der „Cassandra“ tatsächlich eine Bürde ist. Nicht nur warnt sie vergebens, jene die sie gewarnt hat, werfen sie mit Schimpf und Schande aus dem Land, oder sie wird zur Schuldigen. Um damit umzugehen ist es nicht notwendig, die Hellfühligkeit und die Hellsichtigkeit aufzugeben, sondern sie in jedem Fall darauf auszurichten die Welt geheilt zu sehen.
Wenn wir im Feld Wahrscheinlichkeiten vorhersehen, die „negativ“ sind, dann können wir ausatmen, sie vollkommen hingeben und unser Licht so einsetzen, dass wir die kommende Situation bereits im Licht und ganz geheilt sehen. Mit einiger Übung gelingt das. Je uneingeschränkter es uns möglich ist, die Welt geheilt zu sehen, umso mehr wird genau das geschehen und sich zeigen. Die Mächtigkeit in uns kann eine geheilte Welt sehen.
Keine Angst vor Freisein und Leere
Wenn die alten Sorgen und Gedanken gehen, die alten Strukturen und Probleme, dann zeigt sich vorerst oft das berühmte Nichts und die Leere. Der konditionierte Verstand (das ist was Spirit Ego nennt, also all die „Karteikästen“, die gefüllt sind mit alten Informationen über die Welt und die Schlüsse, die wir daraus ziehen, all die alten Glaubensätze, die jene Realität hervorbringen, die sich zwischen den Polen + und – abspielt) reagiert darauf, in dem er schnell versucht wieder Struktur herzustellen und natürlich jene Struktur, in der er sich auskennt – also zurück zum Start. In dieser Zeit ist es wichtig, sich der Leere und dem Nichts hinzugeben und es zuzulassen, damit daraus das Neue geboren werden kann. Was wir im Lichtfluss Leere nennen, nennt F. Kinslow „pure Awareness“ – wie immer der Name, es ist wichtig, diesen Zustand in uns vollkommen zuzulassen.
In der Sitzung am Mittwoch gibt es viel Nahrung für das Herz, die Energien strömen direkt ein und wir brauchen nur eines: gewahr sein und fühlen, was da ist, was uns zukommt und achtsam sein, dass keine alten Gedanken dazwischen funken. Viele in der Gruppe können diesen Zustrom an Energie fühlen, die geistigen Welten sind nur allzu bereit uns zu helfen, uns aus unserem höchsten Licht zu nähren. Unser Verstand ist zu klein um alles zu verstehen, was sich derzeit an Beschleunigung und Wandel in der Welt tut, doch unser Herz kommt gut mit. Liebevoll mit uns und den anderen, ausgerichtet auf das Beste und auf ein glückliches Leben – so geht´s
Eine Teilnehmerin fragt wegen ihrer Haut, seit Monaten nun schon bittet sie für eine reine, klare Haut und noch immer zeigt sich kein Ergebnis.
Spirit weist darauf hin, dass sie immer noch WISSEN will, warum die Hautunreinheiten da sind. Dieses Wissen- Wollen kommt aus dem Verstand, das hilft in ihrem Fall nicht. Wichtig ist es, aus einem dankbaren Herzen zu bitten. (Spirit setzt Dankbarkeit und Demut gleich). Wir lernen dies, indem wir uns nicht mehr auf die Ebene von Ursache und Wirkung begeben und keine kausalen Zusammenhänge erfahren wollen, sondern in dem wir wie Kinder aus dem Herzen bitten und danken und dann zulassen, dass es geschieht. Das braucht vielleicht ein wenig Geduld, denn bis der Verstand wirklich still ist, das braucht vielleicht einige Anläufe, doch es lohnt sich.
Geben = Nehmen = Geben = Nehmen ….
Einem Teilnehmer wird geraten, das – was er erfahren und erhalten will – zu geben. Je mehr er von dem gibt, was er erhalten will, um so mehr wird in sein Leben kommen, worum er gebeten hat.
Wie aber können wir geben, wonach wir verlangen und was wir selbst noch nicht erlebt haben? Spirit meint, dass wir es einfach wollen sollen und dass uns gezeigt wird, wie es geht.
Wir werden des Weges geführt, sobald wir unseren Willen zu geben bekundet haben. In dem wir lernen zu geben wird uns bewusst, dass wir nichts brauchen, weil wir es bereits haben. Aus diesem Bewusstsein kommt große Freude.
Geben und Nehmen sind EINS.
Ein Teilnehmer erzählt, dass er schon sehr gut bei sich bleiben kann, wenn sein Umfeld ihm schmackhaft machen will, mehr nach äußeren Werten zu streben, dass er sich aber darin noch sicherer werden will.
Spirit meint, dass es schon sehr gut ist, den Verlockungen des Umfeldes zu widerstehen – doch dass er sich eigentlich zur Aufgabe gemacht hat, dass Umfeld positiv zu unterstützen, in dem er seine eigene Mächtigkeit lebt. Dem anderen die Möglichkeit zu geben, sich am eigenen Licht anzustecken (Lichtinfektion) macht Spaß.
Keine Selbstkritik
Wenn mal was schief geht, ziehen lassen und gleich wieder weitergehen. Eine Teilnehmerin berichtet, dass sie einen Auffahrunfall hatte. Nun kreisen die die Gedanken um dieses Thema und schon schleicht sich Kritik ein, ich hätte, ich habe nicht, ich sollte doch…. etc.
Es hilft sich vor Augen zu führen, dass diese kritischen Bemerkungen zu nichts führen. Wichtig hingegen ist, sich sofort wieder neu auszurichten. „Es ist schon vorbei und ich bin jetzt neu da“
Zum Abschluss einige links (ich glaube, dass ich schon in anderen Nachlesen aufgeschrieben habe)
Wer körperliche Probleme hat, sollte nicht zögern, von diesen wunderbaren Heilern zu lernen und sich alle Hilfe zu holen.
www.quantumentrainment.com
www.matrixenergetics.com
www.dreamhealer.com
www.thereconnection.com
Alle diese Männer gehen davon aus, dass es wesentlich ist, sich mit dem Ganzen, mit der höchsten Energie, mit Gott, mit…..rückzuverbinden, um Heilung und Erneuerung zu erfahren. Die Welt ist nicht so fest wie sie erscheint und die Ereignisse nicht so unausweichlich wie sie erscheinen. In jedem Augenblick neu schaffen wir über die höchste Energie jene Qualitäten, die erlauben, dass sogar das Meer sich teilt.
Alles Liebe für Euch alle
Greta
Nachlese-Ausgleich:
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Wir anerkennen , dass es zunehmend Menschen gibt, die die Infos nutzen und sich und der Arbeit Wert geben wollen. Wer also einen finanziellen Ausgleich geben will, kann das unter dem Kennwort „Nachlese“ auf unser
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