LF Nachlese 14.1.
Viele Menschen drücken ihre Dankbarkeit aus für all das Gute, das in der letzten Zeit geschehen ist. Die Dankbarkeit fühlt sich immer wie “miteinander FEIERN” an.
Eine Teilnehmerin berichtet, dass sie in vielen Bereichen Ihres Lebens wunderbare Ergebnisse erzielt und sich dankbar und wohl fühlt, der Bereich in dem es noch nicht klappt, ist der Bereich Beziehung, es fällt ihr schwer einen Mann anzuziehen, mit dem sie es wirklich gut hat – also eine glückliche Beziehung.
Spirit bestätigt, dass sie sich immer wieder Beziehungen angezogen hat, die mit viel Leid verbunden waren und dass sie dazu neigt, unglückliche Männer zu nähren…
Spirit schlägt vor, dass sie das „innere Mannsbild“ verändert, also nach innen schaut und Animus (wie Jung es nannte) findet und verwandelt. Wenn das innere Bild in Harmonie mit ihren Wünschen kommt, dann kann im Außen ein Partner angezogen werden, mit dem Glück erfahren wird.
Eine Frage, die immer wieder gestellt wird: Wenn ich etwas wünsche/will, soll ich mich dann gedanklich darauf konzentrieren, oder soll ich gar nicht daran denken?
Das ist je nach „Stadium“ unterschiedlich. Vorerst geht es sicher mal darum, die Wünsche zu formulieren und sich darüber klar zu werden, was man/frau will (bei der Dame, die die Frage stellt, geht es auch um Beziehung). Wenn alle Gedankenarbeit zu diesem Thema gemacht ist und die Intention und die Motivation klar ist, (zB: Ich wünsche mir einen Partner, der liebevoll ist, das ist mein Wunsch und meine Wille und meine Motivation ist glücklich zu sein), wenn innerlich Eindeutigkeit da ist und Sicherheit, dass es genau das ist, was Du willst, DANN GILT ES LOSZULASSEN, also keine weiteren Gedanken mehr hinzugeben (außer es mal liebevoll zu bestätigen). Denn im Loslassen, Zulassen und dankbarem Erwarten, dass der Wunsch sich nun erfüllt, liegt der zweite Schritt zur Erfüllung.
Manchmal wird anhand eines Wunsches bewusst, dass es gar nicht sosehr um ein Ereignis geht, das wir erfahren wollen, sondern vielmehr um die Qualität eines Gefühls – Glück, Harmonie, Frieden etc.., dann gilt es die Qualität zu bestätigen und es dem Himmel zu überlassen, wie er es in Form gießt.
Herz vor Verstand
Immer wieder in den letzten Sitzungen spricht Spirit darüber, dass der Verstand zu langsam ist, um all die Informationen zu verarbeiten, die derzeit da sind. Vielmehr ist es das Herz, das Energien augenblicklich wahrnehmen und zulassen kann. Über unser Herzchackra fließt die Energie und teilt sich jeder Zelle im Körper mit. Das ist reine „Lichtnahrung“
Sprit meint, dass es in der nächsten Zeit immer wieder die Toleranz braucht, bestimmte Dinge nicht zu verstehen, sie auch nicht verstehen zu müssen, stattdessen viel “HERZ-ATEM” zu genießen.
Die innere Gewissheit, das gute Gefühl, die Dankbarkeit und die Ausstrahlung (das GEBEN) dessen was wir sind, wird gebraucht, um all die Materialisationen zuzulassen, die wir uns wünschen.
Erleuchtung
Eine Dame beschreibt ihren glückseligen Zustand im Leben, die wunderbare Erfahrung sich einfach von Augenblick zu Augenblick wohl – und glücklich zu fühlen.
Spirit dankt dafür und stimmt vollkommen damit überein. Sich SELBST als diese wunderbare Blüte wahrzunehmen, unter all den wunderbaren Blüten die um uns sind, ist köstlich.
Die Liebe zu sich SELBST zeigt sich und sie ist „ins Leben und in sich Selbst“ verliebt.
Einer Teilnehmerin, die nach dem Wie und Warum in ihrem Leben fragt, sagt Spirit, dass es immer nur um die Dankbarkeit geht. Dankbar für all das Gute das da ist, dankbar für jeden neuen Morgen, dankbar für all das, was sie will….
Je mehr Dankbarkeit ausgedrückt wird (auch wenn sie es noch nicht glauben und auch noch nicht fühlen kann), umso stärker wird die innere Kraft und Mächtigkeit. Wir „ertrinken“ förmlich in dieser Dankbarkeit und treten in der Liebe neu geboren, hervor.
Der Unterschied zwischen „alle Hilfen annehmen“ und „bedürftig sein“
Anhand einer Frage einer Teilnehmerin lässt sich dieser Unterschied schön darstellen.
Wenn wir uns in der Hilfe die andere uns geben klein fühlen, arm, unglücklich und bedürftig, dann ist es gut Distanz zu wahren. Wenn Hilfe hingegen einfach ein verlängerter Arm unser SELBST ist, Formgabe im Außen, dann sollten wir nicht zögern sie anzunehmen. Hilfe abzulehnen, weil wir denken, wir müssten alles selber machen, ist nicht angezeigt. Es tut gut, die Unterstützung kräftiger, liebevoller Wesen anzunehmen und zu genießen.Wieder ein Ausdruck von: Geben und Nehmen ist gleichwertig, wenn es ein Ausdruck unserer Größe ist.
Alles Gute für diesen Tag
Greta
Nachlese-Ausgleich:
Wir bekommen viele dankbare Mails von Menschen, die sich über Internet an Lichtfluss anschließen. Und immer mehr Menschen, die aus örtlichen und zeitlichen Gründen nicht mit uns sein können, haben Barbara und mich angesprochen und gebeten, eine Möglichkeit zum finanziellen Ausgleich zu bekommen.
Wir anerkennen , dass es zunehmend Menschen gibt, die die Infos nutzen und sich und der Arbeit Wert geben wollen. Wer also einen finanziellen Ausgleich geben will, kann das unter dem Kennwort „Nachlese“ auf unser
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