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    Veröffentlicht am 12 Februar 2010 von: Greta Adolf-Wiesner
    in Lichtfluss Nachlese

    Manchmal ist diese Welt zum Kotzen (finde ich)
    He Greta, welche Töne….
    Wenn ich (selten genug) lese, was alles geschrieben wird, wie die Medien ihre Lynchjustiz betreiben, wer wieder mal gesteinigt wird, wo die Schuldigen gesucht werden, welche Meinungen einander um die Ohren geworfen werden, wie grausam der Verstand ist, wie immer die anderen verantwortlich gemacht werden, während die Henker ihre Hände in Unschuld waschen, wie Ignoranz zu Leid und Schmerz führt, dann wird mir ganz schlecht!
    Hetzjagd, Angstmacherei, Machtgier, Despotismus, krasser Materialismus…Aber nicht nur die „Bösen“ tragen zu dieser Welt bei, es sind auch die „Guten“, die im guten Glauben handeln, weil sie wissenschaftlich abgesicherte Ergebnisse auf ihre Banner schreiben und damit Hoffnung nehmen, statistische Ergebnisse als“ fait accompli“ darstellen, mit ihren Gedanken das Leid der Welt festhaltend, weil sie – wie alle anderen auch an Krankheit, Schmerz, Armut, Unterdrückung etc.. glauben.  Weil sie alle nicht bereit sind, ein Individuum für möglich zu halten, das alle Kraft in sich trägt, eine neue Welt hervorzubringen, weil sie genau so daran festhalten, dass wir Menschen schwach, hilfsbedürftig und abhängig sind.
    Herr vergib Ihnen (und uns allen), denn sie wissen nicht was sie tun – sagt Jesus am Kreuz. Ich finde es ist an der Zeit, dass wir endlich mal wissen, was wir tun und niemand dafür mehr am Kreuz hängen muss.  Wir sind eine globale Gemeinschaft, der Mensch, Krone der Schöpfung sollte sich endlich dazu entschließen, die Verantwortung für sein Wohlergehen zu übernehmen.
    Jeder, der mit seinem Widerstand dazu beiträgt, jenen in die Hände zu spielen, die die Welt für unveränderlich halten, ist tatsächlich selber schuld. Denn er festigt eben jene Meinung, dass wir Opfer des Lebens sind (…only the strong survive)
    Allzu leicht werden jene in die esoterische Ecke gestellt und dort entweder angepöbelt und als sektiererisch abgestempelt (oder als Sonderlinge, die nicht viel Schaden machen), die den Mut haben neu und anders zu denken und damit zu einer neuen Welt beitragen. Ich rede nicht von den geduldeten aufopfernden Gestalten, die Gutes tun und für die Welt spenden, daher in jeder Gesellschaft immer als nützlich betrachtet werden (es ist immer gut jemand zu haben, die die Armen und Alten pflegt, Aufräumungsarbeiten macht und den Dreck wegräumt), ich rede von jenen, die sich aufgemacht haben, die polaren Energien der Welt zu versöhnen und eine Welt hervorzubringen, die es unnötig macht, dass wir Arme und Alte pflegen  (weil es die in der Form dann nicht mehr geben wird).
    UTOPIE ? (meist als Schimpfwort für Naivlinge gebraucht) nein, höchst notwendige Gedankenfabrik, die neue Ergebnisse zeitigt.
    Wer also wird den Unterschied machen – bestimmt nicht jene, die mit der Masse heulen,  die mutigen Menschen, die sich erheben und mit Liebe, unerschrocken und selbstbestimmt ihren Weg ins Glück gehen. Denn wo das SELBST wirkt, ist niemand ausgeschlossen. Und alles GUTE, das für uns geschieht, geschieht für alle anderen auch.
    Eines stimmt sicher: die Wahrheit kann nicht auf Dauer unterdrückt werden.

    Wenn es die Gedanken – zu Glaubenssätzen verdichtet –sind, die unsere Welt hervorbringen, dann müssen wir genau dort ansetzen, eben jene Gedanken loszulassen und NEU zu denken. In dem wir aufhören auf das zu reagieren, was uns laufend angeboten wird, sondern frei und unabhängig denken und die Verantwortung für unser Leben in unsere Hand nehmen.
    Es gibt immer einen neuen Weg der gangbar wird, wenn wir ihn gehen.
    Wunder sind deswegen so gute Beispiele, weil sie einer Welt, die nicht an Wunder glauben will, aufzeigen, dass es sie dennoch gibt – dass es also –vor den Augen und Ohren verborgen – Gesetzmäßigkeiten gibt, die dazu führen, dass etwas Wundersames geschieht. Nur weil wir nicht wissen – wie es geschieht, weil wir es nicht kontrollieren können, heißt es nicht, dass es nicht existiert. Es wird eine Zeit kommen, da werden Wunder so selbstverständlich sein, wie das Zahnbürstl auf der Étagère– doch erst wenn wir die DEMUT gelernt haben, die DANKBARKEIT für das Wunder unserer Existenz, wenn wir aufgehört haben zu kontrollieren und zu denken unser Verstand wäre das Einzige was zählt.

    Während draußen der Schnee rieselt, bläst das Gebläse warme Luft in den Raum und macht dabei einigen Lärm – doch nach ein paar Minuten habe ich es vergessen und bin nur mehr konzentriert in Worte zu kleiden, was für uns heute Abend gesagt werden will.
    „Uns Öffnen“, ist die Devise der letzten Male, empfänglich sein und werden, um die hohen Frequenzen zu empfangen, die für uns da sind. Nicht anstrengen, vielmehr zulassen – eben offen sein, dass  Leichtigkeit, Harmonie etc. in unser Leben kommen. Wenn unsere Türe nicht versperrt ist kommt in Leichtigkeit worum wir gebeten haben.

    Mehrfach taucht dabei die Frage auf, wie geht das – hier, also in der Schwingung von Lichtfluss ist es leicht, doch im Alltag, da draußen geht es immer wieder verloren, wenn wir uns mit Schwierigkeiten konfrontiert sehen.
    Spirit rät uns, einen Vorrat an nützlichen, hilfreichen Gedanken (und damit auch nützlichen Gefühlen) zuzulegen, auf den wir jederzeit zurückgreifen können. Einen „Spickzettel“ sozusagen, den wir jederzeit in die Tasche stecken können. Es lohnt sich, meint Spirit, auch immer wieder Zeit mit der Formulierung dieser Gedanken zu verbringen und sie so zu wählen, dass wir uns gut damit fühlen. Oft ist es ein Wort, das den Unterschied macht, ob wir uns mit einer Formulierung wohlfühlen oder nicht. Das ist eine kreative Arbeit, die auch viel Spaß machen kann.
    Eine weitere Hilfe liegt darin, innezuhalten und zu atmen, alles ausatmen, was im Augenblick nicht gebraucht wird, einatmen, dankbar für diesen neuen Atemzug, der neu und unverbraucht einfließt, den wir auch einem Gefühl widmen können, das wir uns im Augenblick anziehen wollen.
    Jederzeit hilfreich ist die Übung der Dankbarkeit, danken für das, was im Augenblick gerade gut ist, und selbst wenn es die kleinste Kleinigkeit ist. Einige Sätze der Dankbarkeit heben die Frequenz augenblicklich an.
    Wenn selbst das nicht möglich ist, weil wir uns akut in der Angst befinden, dann hilft die Bitte um Hilfe, die uns jederzeit und umgehend gewährt wird, sobald wir uns dafür öffnen.
    Und auch hier gilt, selbst der kleinste Spalt in der Tür ermöglicht „unseren Engeln“ den Fuß dareinzusetzen.
    Gar nichts denken und spazieren gehen, allein sein, in der Natur sein, sich sein lassen, hilft immer.

    Visionen

    Wenn wir uns ganz dem Licht öffnen, dann beginnen Visionen durch uns zu fließen und wir sind bereit dem Ganzen zu dienen, also unser Bestes zu geben, um an der Gestaltung einer neuen Welt mitzuwirken. Visionen sind nicht Visualisationen, es sind außerordentlich kraftvolle Energien, die uns durchfließen, sich durch uns erden und durch uns Gestalt annehmen. Sie sind Ausdruck der Evolution unseres Menschseins. Manchmal haben sie noch kein Gesicht und oft erscheinen sie uns zu groß und wir glauben, dass wir das nicht „schaffen können“, doch es gibt auch nichts zu schaffen, sondern es gilt sie zuzulassen und bereit zu sein. Alles, was gebraucht wird, wird uns gegeben. Mich erinnert das an den Ausdruck von Michael Beckwith: „Was Gott als ich erfahren will“ Wir erlauben also die höchsten Frequenzen und vertrauen darauf, dass sich der Weg vor uns entfaltet und gangbar wird.

    Humor

    Wenn uns das Universum um etwas „beneidet“, dann ist es Humor, die wunderbarste aller menschlichen Eigenschaften. Humor bedeutet nicht, dass wir auf Kosten anderer lachen, es bedeutet dass wir fähig sind, uns selbst und den anderen schmunzelnd zu betrachten,  das Drama zu relativieren und uns amüsieren
    „Die Lage ist hoffnungslos aber nicht ernst!“
    Sobald das Lachen anhebt, haben wir schon gewonnen – oder könnt ihr Euch vorstellen, dass jemand, der sich vor Lachen biegt, das Gewehr schultert und seinen Nächsten umbringt?
    Humor ist eine feine Sache, Betonung auf fein, weil er allem den Stachel nimmt und damit den Schmerz.

    Was tun, wenn ständig unangenehme Dinge passieren, obwohl wir uns für unseren neuen Weg entschieden haben?

    Manchmal sehen wir kopfschüttelnd, dass ständig Verluste, unangenehme Überraschungen, Hoppalas aller Art passieren, obwohl wir affirmative Gedanken aussenden und uns kraftvoll für ein neues, wunderbares Leben entschieden haben. Spirit rät, diese Geschehnisse gelassen vorüberziehen zu lassen, sie als Ausdruck alter Gedanken und Befürchtungen zu sehen und nicht emotional darauf zu reagieren. Sie gehen vorbei, immer seltener geschehen sie, irgendwann sind sie ganz gegangen, weil in uns kein Gedanke mehr ist, der sie hervorbringen könnte.
    Jede starke emotionale Reaktion würde zu ihrem Fortbestehen beitragen, daher ist es klug, sie einfach ziehen zu lassen und freudig darauf eingestimmt zu bleiben, dass sehr bald  die neuen, willkommenen Materialisationen geschehen.

    Zwischen zwei Frauen stehen

    Was tun, wenn Mann zwei Frauen liebt und dazwischen steht.
    Möglichkeit eins: ich gründe einen Harem, das ermöglicht Erweiterung im Falle des Falles…
    Möglichkeit zwei: ich erkenne, dass beide Frauen etwas repräsentieren, was  ICH LEBEN WILL und WAS ICH BIN.  Ich nehme also diese Eigenschaften zu mir zurück, versöhne sie in mir. Denn nur wenn ich denke, dass in mir nicht vereinbar ist, was sich im Außen als „zwei“ zeigt, wird die Spaltung bestehen bleiben. Sobald ich weiß, dass ALL DAS ICH BIN, heilt der Gegensatz in mir und ich bin frei. Dann können sich die Materialisationen und Manifestationen im Außen so begeben, dass sie dem entsprechen, was ich bin.

    „Ich treffe einen verheirateten Mann

    Und bin darauf angewiesen zu warten, wann und ob er Zeit hat. Manchmal ist es gut, manchmal ärgere ich mich sehr. Soll ich weitermachen?“
    Unsere Werte sind im Wandel. Wenn verheiratet bedeutet, dass der andere im Besitz von jemand anderen ist, sollten wir mal nachdenken, ob wir dieser Definition noch zustimmen wollen. Niemand gehört niemandem. Wenn wir selbst besitzen wollen, sollten wir darüber nachdenken. Wenn sich dieser Mann sich aber selbst so definiert (ich gehöre einer anderen)  dann muss er darüber nachdenken. Die neuen Beziehungen entstehen aus dem Augenblick, von Begegnung zu Begegnung und in Freiheit.
    Wenn der Augenblick Kontinuität bekommt, das heißt, wenn es passt und wir uns immer wieder neu angezogen fühlen, wenn wir „dauerhaft“ auf einer Frequenz schwingen, dann bekommt die Beziehung so etwas wie ein „Eigenleben“.

    Das KLEINE ich und das große ICH ?

    Wie unterschieden wir, ob wir aus dem kleinen Ich (aus dem konditionierten Verstand), oder aus dem großen Ich (ICH BIN DAS) heraus handeln?
    Allein, dass wir uns diese Frage stellen, ist Indikator dafür, dass wir aus dem großen Ich heraus handeln wollen.
    Das große Ich kritisiert sich und andere nicht, es findet alle himmlisch und großartig, wundervoll und vollkommen. Es liebt voll Entzücken, engagiert sich voll Enthusiasmus, es fühlt sich vielmehr wie ein Kind an als ein gescheiter Erwachsener. Es will ständig mehr Himmlisches hervorbringen und ist voller Ideen, wie mehr und mehr Lustvolles, Großartiges entstehen kann. Es fühlt sich innerlich gut an.

    Selbstmord oder Befreiung?

    Wenn wir unser Potential nicht leben können und uns eingesperrt und gefangen fühlen, dann wollen manche von uns nicht mehr leben. Zu schmerzlich ist der Druck, dass das, was im Inneren an Schönheit und Begabung da ist, nicht nach außen kommen kann. Drogen aller Art sind hilfreiche Betäubungsmittel, um den Schmerz zu kontrollieren und es „auszuhalten“. Beherzt zu handeln bringt Befreiung. Statt über die richtige Tablettenmarke zu sinnieren, lohnt sich die Fahrkarte nach Paris und das unangepasste Verhalten. Es gibt immer einen Weg, der gangbar wird, wenn wir ihn gehen. Nicht mehr still halten, sich nicht mehr kontrollieren lassen sondern handeln, JETZT.
    (Wie singt  J. Joplin so schön: “Freedom is just another word for nothing left to loose” – wenn wir aber nichts mehr zu verlieren haben, dann kann der Spaß  doch richtig losgehen)
    ein Letztes: Freiheit ist die Freiheit, ausschließlich jene Gedanken zu denken, die wir denken wollen.

    Und Spirit im O-Ton:
    Freunde, was nun über die Welt ausgeworfen wird, ist ein großes „Netz“ an lichtvollen Energien, die eine neue Struktur bringen werden. Die Struktur, die sich über die Welt senkt ist gewoben aus Qualitäten die da heißen: Liebe, Kraft; Erkennen, Harmonie, Köstlichkeit, Schönheit, Freiheit, Frieden, Freude…. Es sind die wahren Gefühle, die sich in die Herzen der Menschen senken und dort ihre Wirkung entfalten. So ist es. ­ Open up!!!

    Danke, Licht und Liebe für alle

    Greta

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    tun. Vielen Dank.