LF Nachlesen 20./22.4.
in Direkte Aussagen von Spirit, Lichtfluss Nachlese
Immer mehr eintauchen in das Ganze.
So wie sich die Oberfläche des Ozeans als Welle zeigen kann und gleichzeitig Ozean ist, so zeigt sich unser Tun als Spiel, als Kräuseln der Wellen, während die Tiefe, die wir sind, unberührt in sich ruht – unbeeindruckt von dem Auf und Ab der Welle und gleichzeitig doch auch ganz Welle. Die Einheit von allem was ist wird bewusst. Das Wissen, dass es da keine Trennung gibt zwischen dem Ozean und der Welle, zwischen tiefen Urgrund und Oberfläche, dass all das EINS ist und untrennbar zusammen gehört. Keine Welle ohne Meer, kein Meer ohne Welle. Selbst wenn wir es als Metapher erfassen können, so ist es doch die direkte Erfahrung, dass es so ist, nach der wir uns sehnen. Es ist, als würden wir auf ein Bild sehen statt das Bild zu sein.
Wir nähern uns an, Spirit drückt deutlich aus, dass es genügt unsere Aufmerksamkeit ganz kurz zu dem hinzuwenden, wo wir Hilfe oder Erleichterung oder Manifestation wünschen – und schon geschieht es. Sofort wendet sich unsere Aufmerksamkeit wieder Neuem zu, auch deshalb, damit wir das, was wir zu erfahren wünschen, nicht durch unsere darüber hinaus gehenden Gedanken stören oder verhindern.
Tun wird immer sparsamer, selten gibt Spirit Übungen, die unser Tun brauchen, meistens geht es nur mehr um das FÜHLEN im Augenblick. Daher lässt sich auch nicht leicht beschreiben, was geschehen ist, weil die Worte danach den Augenblick nicht mehr einfangen können.
Mir geht es dann oft so, dass ich keinerlei Lust verspüre, das aufzuschreiben was war, weil es schon wieder vorbei ist. Es geht um das direkte Erfahren – im Erfahren liegt die Freude. Dennoch werde ich weiter schreiben, einfach deshalb, weil ich so viele Rückmeldungen darüber erhalte, dass es vielen hilft.
In diesen Tagen geht es also darum, dass wir unser Denken „in Schach halten“ , es dafür verwenden um auszudrücken, was wir wollen und nicht um eine ganze Litanei hintan- zuhängen, wie und wann und warum es uns schlecht geht. Denn mit jedem Wort geben wir der alten Situation und unseren entsprechenden Gefühlen Raum. Spirit holt auch öfter weiter aus, um etwas zu erklären, doch er verwendet es nicht als BESCHWERDE sondern als Erklärung und Hilfe.
Manches wird nun schon sehr einfach, oft genügt ein Wort, ein Atemzug und die Veränderung zeigt sich. Viel Dankbarkeit ist da, für den Wandel und die Einfachheit mit der das Leben geschieht – und gleichzeitig ist Spirit ständig daran, die alten Gedanken, die alten Schmerzen, die alten Regungen zu verabschieden, damit wir uns damit nicht so herummühen müssen.
Oft ist es uns ja gar nicht bewusst, was sich da noch an Information versteckt, die uns verlassen will. „Wir kommen einfach nicht drauf “ wäre ein schöner Ausdruck dafür und gerade dann ist es so hilfreich, wenn wir es von außen hören können und uns nicht an falscher Stelle abmühen.
Einer Dame wird zum Beispiel ihre Frustration anhand von einem Bild erklärt:
Stell Dir vor Du bist Kind und baust einen Turm, wenn er hoch genug ist fällt er wieder um. Als Kind genießt Du diese Situation (manchmal) und manchmal bist Du ganz böse- das ändert aber nichts an der Tatsache, dass der Turm umfällt, wenn er zu hoch wird. Genieße das Spiel und bemüh Dich nicht.
Oder: Eine Dame will „lieb“ mit sich selbst sein und gleichzeitig, dass nicht alle an ihr herumziehen und ihr sagen, was sie zu tun hat. Spirit meint, kümmere Dich nicht um die anderen, bleibe an der Liebe für Dich selbst, dann wird es aufhören, dass jemand an Dir herumzupft.
Eine Teilnehmerin überlegt, warum ihr der Körper so weh tut und Spirit antwortet einfach:
Lenke Deinen kleinen Lichtlaserstrahl einfach zum Körper hin, das Licht weiß, was es zu tun hat. Kümmere dich nicht weiter darum. Lass es geschehen, lass es zu – DENK NICHT NACH.
Einer anderen Teilnehmerin wird gesagt, dass es ihre ewigen Gedanken „ Was mache ich falsch, was muss ich besser machen, warum funktioniert es bei mir nicht „ sind, die dazu führen, dass eben nicht geschieht worum sie gebeten hat. Sie BEMÜHT sich alles richtig zu machen – doch es geht nur mehr um das Geschehenlassen.
Die Vorstellung, wir könnten dem etwas hinzufügen, was schon vollkommen ist, stört die Manifestation. Wir benehmen uns dann wie Gottes Musterschüler und warten darauf, dass wir die beste Note bekommen – was dazu führt, dass wir eben nicht manifestieren können, was wir eigentlich erfahren wollen. Wir bleiben ewig auf der „Spirituellen Schülerbank“ sitzen.
Manchmal gibt es auch die Aufforderung, etwas zu tun und zwar umgehend- eine Idee wirklich umzusetzen und sie nicht einfach nur zu denken- und darüber ewig nachzudenken – und sie dann wieder ad acta zu legen. Wenn wir etwas tun KÖNNEN was hilft, oder uns zu einer wunderbaren Erfahrung verhilft, sollten wir es tun.
Liebe Grüße Greta
und noch ein Zusatz:
Liebe Freunde,
Ich denke über Traum und Wirklichkeit nach und an das Wort von E. Tolle, dass wir leichter aus einem Traum aufwachen, der angenehm ist, also aus einem Albtraum …
Manchmal dann frage ich mich dann doch, ob es der Mühe wert ist, an unseren Träumen etwas zu ändern, weil ja doch nur das Aufwachen zählt…. Ob wir aus einem Traum von Krankheit, Not und Tod aufwachen, oder aus einem „Paris Hilton“-Traum könnte uns doch eigentlich ziemlich egal sein…Aufwachen ist aufwachen, zu erkennen, dass wir eins sind mit ALL-DEM.
Doch dann wieder hilft mir „Spirit“, der soviel „praktischer“ ist als mein Denken, der nimmt was da ist, Stroh zu Gold spinnt, unermüdlich weitermacht, weiter ausdrückt, was im Augenblick heilt und hilft und wirkt und gut tut – wie ein Bergführer, der uns auf den Berg führt und ausdrückt, was JETZT hilft und wie der nächste Schritt geht und wie der beste Griff gefunden wird –
All das, für unser Gipfelerlebnis…..
Und das ist was Spirit dazu sagt:
„Du bist, was Du bist und das ist herrlich und in immerwährender Ausdehnung begriffen. Es gibt kein Ende der Geschichte, nur ein Aufwachen aus den einzelnen Kapiteln und ein Weitergehen und ein Weiter-erfahren und EIN Leben – was sich verändert ist die Perspektive und das Gefühl. Du erkennst, dass Du ALLES bist, was Dir jederzeit erlauben wird, dein Leben ungetrennt und einmalig zu erleben.
Eine schöne Zeit wünscht
Greta
Wer für die Nachlesen einen finanziellen Ausgleich geben will, kann das unter dem Kennwort „Nachlese“
auf unser Konto tun:
29216765600, BLZ 20111,
IBAN : AT68 20111 29216765600,
BIC : GIBAATWW ,
Vielen Dank.


