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    Veröffentlicht am 6 Mai 2010 von: Greta Adolf-Wiesner
    in Direkte Aussagen von Spirit, Lichtfluss Nachlese

    Liebe Freunde,
    Der letzte Lichtfluss war sehr kraftvoll und Spirit ist auf verschiedene Fragen genau eingegangen. Da ich nichts wiederholen will, schreibe ich Euch heute :

    Über das Wollen
    Es ist mir aufgefallen, dass Wollen und Wollen zweierlei sind. Es gibt ein Wollen, das tief mit einer Gewissheit verbunden ist. Wir wollen dann WIRKLICH das was wir wollen. Hier gilt es absolut dran zu bleiben und keinen Gedanken dazwischenkommen zu lassen. Denn dieses authentische Wollen muss sich erfüllen. Es ist kein
    „vielleicht“, oder „es wäre schön“, oder „was denkst du, sollte ich“, es lässt keine Lücke offen und auch keine Hintertür, es ist klar und eindeutig und nicht verhandelbar.
    Sich so wollen zu trauen ist natürlich eine „starke Sache“ Wir haben kaum gelernt, so zu wollen und uns mit den Konsequenzen dieser Wahl in Übereinstimmung zu bringen.
    In diesem Wollen ist kein NEIN beheimatet, hier gibt es nur mehr das klare JA.
    Wenn ihr so wollt, dann setzt ihr ganz schön was in Bewegung. Probiert es aus.
    Dann gibt es dieses Wollen – das immer noch ein „kleines Nein“ im Hintergrund hat, für alle Fälle. Es könnte ja auch anders besser sein…
    Wenn dieses Wollen da ist, solltet Ihr schauen, wo das kleine Nein (das: für alle Fälle….) versteckt ist und was es bedeutet. Vielleicht zeigt es Euch auf, dass ihr an Eurem Potential vorbei lebt, oder dass ihr noch etwas überprüfen solltet. Dort wo ihr noch vage seid, oder wie es so schön heißt: ambivalent, dort bitte geht in die innere Wahrhaftigkeit und überprüft alle Optionen. Vielleicht zeigt das kleine Nein auf, dass es eine bessere Wahl gibt – oder aber es zeigt Euch auf, dass ihr nicht entschieden und entschlossen genug seid. Das kann daran liegen, dass Ihr nicht bereit seid, die Konsequenzen Eures Willens zu tragen.

    Über Kritik
    Spirit ist eindeutig, wenn gesagt wird, dass KEINE Form der Kritik gebraucht wird – es wird nicht zwischen guter und schlechter Kritik unterschieden, jede Kritik ist hinzugeben, denn was (wen) immer Ihr kritisiert, bindet Euch an den Gegenstand Eurer Kritik.
    Wenn Ihr Vorschläge zu machen habt, werdet Ihr eine Form finden, die eindeutig, klar und affirmativ beschreibt, was dient und heilt und hilft. Es ist ein hervorragendes Training, das zu üben. Wenn Euch jemand bittet, zu seiner Sache Stellung zu nehmen, könnt ihr einfach wahrhaftig, klar und affirmativ antworten – immer dann ,wenn der andere bittet und dankt. Der Rest ist Schweigen – und das ist ja bekanntlich GOLD.

    Über Rücksichtslosigkeit
    Was meinen wir, wenn wir uns dem anderen rücksichtslos gegenüber zeigen? Haben wir dann die Motivation den anderen zu beherrschen, zu verletzen?  Oder meinen wir damit, dass wir uns nicht höflich verhalten und einem üblichen Sittencodex gemäß? Meinen wir damit, dass wir besser auf unseren Willen verzichten sollten und uns auf das einstellen, was der andere will? Meinen wir, dass wir zuviel für uns wollen?
    Wenn wir in dem Sinn rücksichtsvoll sind, dass wir die Wünsche/Regeln  der anderen höher bewerten als unsere eigenen, dann sind wir gleichzeitig nicht wahrhaftig. Denn wir handeln nicht aus unserem Selbstverständnis so, sondern weil es im Außen eine Norm dafür gibt.
    Damit entsteht Ungleichgewicht und wir werden Wege finden, wie der andere uns für unsere Rücksicht entschädigen muss. Was wirklich wunderbar ist, ist aus der inneren Wahrhaftigkeit heraus zu handeln, aus dem Mitgefühl und der Freude – dann kann kein Ungleichgewicht entstehen und die Vorstellung von Rücksichtnahme verschwindet.

    Über das „Geliebt werden“
    Fühlt Ihr Euch geliebt?
    Fühlt Ihr Euch geliebt, wenn der Wind sanft über Eure Haut fließt, fühlt ihr Euch geliebt, wenn Ihr Eure Füße in die Wellen taucht? Fühlt Ihr Euch geliebt von der EXISTENZ?
    Oder bezieht Ihr den Begriff des Geliebt- Werdens auf andere Personen. Seid ihr dann geliebt, wenn der andere Euren Erwartungen entspricht.
    Fühlt ihr Euch dann ungeliebt, wenn der andere nicht tut, was ihr wollt?
    Könnt ihr fühlen, wie unendlich viel Liebe in jedem Augenblick da ist.
    Fühlt Ihr Euch geliebt von Sonne, Mond und Sternen?
    Und erlaubt ihr Euren Mitmenschen Euch zu lieben, in dem Ihr Euch dieser Liebe öffnet und sie damit anregt, die Liebe fließen zu lassen – ohne die üblichen Erwartungen, einfach „nur so“, in einer kosmischen Umarmung?

    Dazu Spirit im O-Ton:
    Lasst die Liebe ZU. Stellt Euch nichts vor, lasst sie nur einfach „willentlich“ und bewusst zu. Sagt Euch: Ich bin geliebt und ja, ich lasse diese Liebe zu. Sie hat so viele Möglichkeiten sich auszudrücken, so unendlich viele Formen. Macht Euch nicht eng im Kopf und definiert die Liebe, lasst sie stattdessen einfach zu und seid empfänglich dafür. Es ist soviel für Euch da. Soviel mehr, als der Verstand je wissen könnte, soviel mehr, als Eure Bilder je ausdrücken könnten, soviel mehr, als ihr denken könntet. UNENDLICH viel. Lasst Euch verwöhnen von der Liebe, denn die Liebe liebt es zu lieben, das ist was sie ist, das ist was sie „tut“. Sie  ist groß und begegnet Euch in jedem Augenblick, im Rauschen des Meeres,  in einem Blick, in einem Wort, in einer Handlung, im Schweigen …. Die Liebe nimmt Euch in die Arme, ihr könnt es fühlen, Augenblick für Augenblick wenn ihr es zulasst. Es gibt nichts anderes als diese Liebe, dieses wundervolle Leben – Augenblick für Augenblick.

    Freudige Grüße von Greta

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    Vielen Dank.