Nachlese/Jyoti-Seminar
Liebe Freunde,
Ich habe schon eine „Rüge“ bekommen, weil ich so lange nicht geschrieben habe, (wie schnell man sich doch an das Gute gewöhnt! :-) ) – aber in den letzten zehn Tagen waren wir mit dem Seminar „Light informs, Light transforms“ befasst.
Das Seminar mit Jyoti war für uns alle eine gute Erfahrung. Besonders die Ausdehnung der Liebesenergie war köstlich und deutlich zu spüren. Im ausgedehnten Feld ist es „wonniglich“ zu sein.
Besonderer Dank gilt Barbara, die nun wochenlang mit der Vorbereitung und Organisation des Seminars beschäftigt war – eine Erfahrung die uns bewogen hat, die Organisation des nächsten Seminars abzugeben und uns nur mehr auf die Übersetzung und energetische Verstärkung zu konzentrieren.
Wir wollten eine Möglichkeit bieten, dass sich der Zugang zu heilenden Energien erweitert und eine weitere Vernetzung schaffen. Das ist gut gelungen. Jyoti wird wieder kommen und es wird reichlich Gelegenheit geben mit ihr zu arbeiten.
Herzlichen Dank auch an Euch alle „liebe Frauen“, die ihr Barbara und mich jederzeit und umgehend unterstützt habt, wenn Hilfe gebraucht wurde, ich finde es großartig, wie kraftvoll unsere Vernetzung ist und wie sang- und klanglos alles funktioniert hat. Es tut so gut!!!
Danke an alle, die mitgeholfen haben. Danke Andi, für die Technik!
Etwas, das mir aufgefallen ist: Immer noch geben viele die Verantwortung nach „außen“ ab. Es ist so wichtig, dass wir verstehen: Heilung ist immer SELBSTHEILUNG – kein Wunder ist nachhaltig, wenn wir das nicht verstehen.
Natürlich bringen Menschen, die seit Jahrzehnten Heilungserfahrung haben, ein großes inneres Know-how mit und können wunderbare Starthilfe leisten und begleiten – doch im LETZTEN sind es immer WIR.
Die Art wie Jyoti gelehrt hat, ist „direkt“ – indem sie alle in das Liebesfeld einschließt und einen Raum kreiert, in dem die Liebe rein und klar fließen kann. Es ist die UNSCHULD und die GEWISSHEIT, dass der Wandel im Augenblick geschieht,
Genau wie ich arbeitet sie aus dem Augenblick heraus und weiß nie im Vorhinein was geschehen wird.
Das Lernen geschieht also vor allem im Dabeisein und intuitiven Begreifen und FÜHLEN.
So wie ich weiß sie, dass immer das geschieht, was an Bereitschaft da ist. Diese Bereitschaft zu erhöhen geschieht „in Liebe“.
Anders als ich legt sie auf Bewusstseinsbildung keinen großen Wert. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass unser „Hirn“ mitwachsen soll und wir immer bewusster erfahren, wie es geht. Damit meine ich nicht, dass wir es „kontrollieren“ sollten – das ist was anderes – sondern bewusst dabei sein und erkennen, wie es geschieht.
Heilung ist:
Loslassen von alten Identitäten (die zur Krankheit geführt haben)
Loslassen von Vorstellungen und Forderungen
Loslassen von alten Bildern, biographischen Daten, sich DESIDENTIFIZIEREN mit den Spielen der Vergangenheit.
Wenn dies – wie Jyoti ausdrückt – im Augenblick passiert, dann nennen wir das Wunder.
Die meisten von uns haben es mit der Zeit gelernt, ihre Haltungen, Gedanken und Perspektiven zu ändern, um NEUES hervorzubringen. Der Wandel in uns geschieht nach den Vorgaben von „Spirit“, also jener Instanz, die das Ganze erkennt und es den Möglichkeiten der Person nach ausrichtet.
Es ist vor allem das Loslassen von „Identität“, dass oft noch mit Angst verbunden ist: Wer bin ich, wenn ich nicht mehr bin, wer ich zu sein geglaubt habe?
Nach meiner jahrelangen Erfahrung braucht das oft am längsten Zeit und auch am meisten Zuwendung.
Es ist auch das Heilen von „Spaltung“ – meistens der Spaltung zwischen unserem Menschsein und Gottsein, das wichtig ist. Statt uns zu spalten haben wir immer die Möglichkeit uns als „Beides“ wahrzunehmen, unser mächtiges Wesen und unsere menschliche Möglichkeit zu wählen (zu denken und zu fühlen und Erfahrungen zu machen).Auch das braucht nach meiner Erfahrung oft einige Zeit – bis die Trennung in uns verschwunden ist und wir „integriert“ (ganz) sind. Allein die Tatsache, dass uns die Trennung bewusst wird, ist dabei bereits Hilfe.
Wer also nur bereit ist dranzubleiben, wird ANKOMMEN. Dass es nun immer schneller gehen darf und wir mehr zulassen können, erleichtert natürlich sehr. Das Feld und all jene, die pionierhaft vorangegangen sind, ermöglichen den Hinzukommenden einen raschen Einstieg und ein schnelles Lernen.
Wenn Liebe da ist – geht die Angst – darauf können wir uns verlassen.
Wir brechen nun auf zu unserem Pfingstseminar in der herrlichen Natur Miesenbachs und hoffen auf ein paar wärmende Sonnenstrahlen.
Alles Gute
Greta
PS: Beim Seminar mit Jyoti sind alle pünktlich gekommen – eine Teilnehmerin meinte schmunzelnd: ja, schließlich würde es auch 250 Euro kosten, da wäre man schon pünktlich…. Also, wenn das hilft, setzen wir unsere Preise gerne und umgehend nach oben :-)
Wer für die Nachlesen/Texte einen finanziellen Ausgleich geben will, kann das unter dem Kennwort „Nachlese“
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