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  • LF Nachlese 20.8.

    Veröffentlicht am 22 August 2010 von: Greta Adolf-Wiesner
    in Lichtfluss Nachlese

    Es geht immer leichter, immer schneller – wenn wir uns für die Wunder öffnen.
    Exemplarisch war für mich die Aussage: „Du kannst Deine Wünsche gar nicht mehr so schnell formulieren, wie sie sich erfüllen.“ Der einzige Grund, warum es „nicht geschehen könnte“, ist der konditionierte Verstand, der sich vorbehält immer wieder die alten Dramen zu denken.
    Wünschen – loslassen – zulassen – das ist die Reihenfolge!  UND NICHT DENKEN!!!

    Ein Teilnehmer beschreibt sein Leben als gut, doch er hat Probleme damit, sich etwas zu wünschen und sich auszurichten. Spirit spiegelt ihm sein altes Grundgefühl,  die Idee, dass es sich gar nicht lohnt, etwas zu wünschen, weil ja jederzeit etwas passieren könnte, das es wieder zunichte macht. Es sind also die „Katastrophen“, die wir erwarten, die dann bestimmen wie wir leben. Wenn diese Angst bewusst wird, dann können wir sie gehen lassen und uns sehr wohl auf alles ausrichten, was unser Leben neu und schön macht.

    Eine Teilnehmerin beschreibt ein Gefühl von Panik, wenn sie an sich denkt. Spirit sagt ihr, dass sie alle Vorstellungen von sich aufgeben soll. Spirit gibt das Bild eines Models, das nur Wasser trinken darf, damit es beim Fotoshooting keine Spuren von Bauch aufweist. So macht das Leben wenig Freude, Perfektion und Strenge – kein Wunder, dass sich Angst breit macht. Wenn wir aufhören einem alten Bild von uns zu entsprechen, dann kann das Licht neue freudvolle Impulse bringen.

    Einigen Anwesenden wird noch bewusst gemacht, dass sie für das Umfeld arbeiten und die Gefühle jener, die diese nicht fühlen wollen, übernehmen und dafür geradestehen. Oft ist die Angst, die wir fühlen – nicht unsere Angst, sondern eben die Angst, die der andere nicht fühlen will. Egal wie sehr wir uns dann bemühen, es geschieht keine Veränderung, weil kein Bewusstsein dafür da ist. In diesen Fällen ist es wichtig, sich selbst bewusst zu machen, dass reines Licht, reine Liebe durch uns fließt und wir auf nichts mehr im Alten reagieren müssen und es auch nicht mehr tragen müssen. Reines Licht wirkt wie eine Sonne die strahlt. Wenn die Umfelder, in denen wir uns bewegen, nicht mehr passen, so ist es uns jederzeit erlaubt weiterzugehen und jene Umgebungen zu wählen, die uns ermöglichen unser Licht leichter zu leben. Gleichzeitig wird aber klar, dass sich das Umfeld im reinen Licht der Liebe wandeln WIRD. Dazu ist es notwendig, sich von der Idee zu lösen, dass wir dann um unsere Existenz kämpfen müssen.” Es nicht WAHR zu denken”, wir könnten unser Geld nur unter großer Anstrengung und der Zumutung von Angst und Angriff verdienen.
    Es braucht allerdings Einsicht und Mut und die Gewissheit, dass wir LICHT sind, um uns jene Energien anzuziehen, mit denen wir sein wollen. An dem Punkt lade ich alle wieder ein, den Pioniergedanken zuzulassen, es gibt immer jene Menschen, die den Anfang machen. Letztlich kreiert sich aus uns heraus, was wir in die Welt bringen wollen.

    Eine Möglichkeit liegt darin,  sich bewusst zu machen :
    DAS BIN ICH  NICHT: ANGST!
    ICH BIN Freude….
    Es ist  Ausdruck der höchsten Selbstverantwortung, sich für das zu entscheiden, was wir SEIN wollen. Und dafür gilt es: ÜBEN, ÜBEN, ÜBEN….und ein „verschmitzter Himmel“ gibt genügend Anlass für Übung und damit die Möglichkeit, immer bewusster zu werden. Kreativität statt Kritik ist gefragt und das macht große Freude.

    PS:
    Wie geht das, die Welt nicht kritisch sehen, ohne die Augen zu verschließen vor all dem, was noch Leid schafft?
    Einfacher als wir glauben. Die Tatsache, dass wir genügend Daten darüber gesammelt haben, wie wir die Welt NICHT wollen, ermöglicht uns zu wissen, WIE wir die Welt wollen. Und diese Welt sehen wir nun im Inneren  – unabgelenkt, unbeeindruckt, nicht-reaktiv – und nach den Gesetzen der Anziehung MUSS sie sich realisieren.
    Der Wandel beginnt also immer und nur in uns.

    Einen wunderschönen Sonntag voll herrlicher Überraschungen

    wünscht Greta

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