LF Nachlese 23.8.
in Direkte Aussagen von Spirit, Lichtfluss Nachlese
Ich denke nach :-) , denn was ich derzeit erlebe, ist, dass Spirit davon spricht, dass es ganz leicht geht und in den Sitzungen eine Menge an Widerständen und Ängsten angesprochen werden. Also frage ich mich, wo wir noch „hängen“? Mein durchaus analytischer Verstand geht detektivisch auf die Reise….
Wenn wir nicht bereit sind, das was war, als Ausdruck von uns Selbst zu erkennen und es zu integrieren, dann können wir nicht weitergehen. Bedeutet das aber, dass wir endlos über die Vergangenheit räsonieren? Nein, was war, war wie es war und es war unseres, egal wie wir es drehen und wenden. Alles was notwendig war, um dorthin zu gelangen wo wir JETZT sind, war selbstverständlich in Ordnung und gebraucht und ist vorbei.
Der Unterschied zwischen integrieren und darüber nachdenken ist ein großer. Integration bedeutet, dass unser menschlicher Weg Ausdruck der Evolution war und ist und wir einverstanden sind, dass wir durchlaufen und durchschritten haben, was für unsere Entwicklung notwendig war und es nicht (mehr) in Frage stellen. Damit sind wir im Frieden und können aus dem Erfahrenen und Gelernten unsere Zukunft ausrichten.
Dabei ist es gleichwertig, ob wir uns als Opfer der Welt gesehen haben, oder ob wir uns für unser Tun schuldig gefühlt haben. Es war wie es war und es ist geschehen wie es geschehen ist. Nur dort, wo wir die Trennung aufrecht erhalten, wo wir also so tun, als wären nicht wir es gewesen, die es erlebt haben, dort bleibt der Spalt zwischen Innen und Außen offen und wir bleiben gefesselt und gebunden an unsere Vergangenheit. Widerstand bleibt, wo wir nicht bereit sind, unsere Identitäten loszulassen, und loslassen können wir sie dann nicht, wenn wir nicht im Frieden sind mit unseren Erfahrungen.
Dann müssen wir noch einmal den „Jakobsweg“ gehen, noch einmal Buße tun, noch einmal überlegen….
Manche versuchen an diesem Punkt die Vergangenheit „schön“ zu reden und meinen, dass sie Glück finden, wenn sie sich zufrieden geben mit dem was es eben gibt, aber das wäre nur ein Rückzug in die Vorstellung wir könnten wo bleiben. Der Fluss fließt immer weiter…. Erinnert Euch: Wenn wir des Gehens fähig geworden zurückblicken zu unseren ersten Gehversuchen, werden wir uns dann schelten, dass wir es damals nicht besser konnten – wo wir doch jetzt wissen, wie leicht Gehen geht? Nein, wir werden dankbar für die Entwicklung sein, die uns das Gehen erlernen ließ. Wir werden aber auch nicht wie die Kleinkinder immer wieder in den Zustand des Krabbelns zurückfallen … Es geht aber keineswegs nur um die Integration dessen was war, sondern vielmehr darum, unser „Gottsein“ in unser „Menschsein“ zu integrieren und zuzulassen, dass wir mit den „Augen Gottes sehen“ und damit eine geheilte Welt sehen. Auch das kann nur geschehen, wenn wir im Frieden sind und keinerlei Selbstkritik mehr betreiben. Dabei geht es nicht darum, keine Fragen mehr zu stellen, sondern darum, keine Fragen mehr zu stellen, die den Samen der Selbstkritik bereits beinhalten.
Spirit:
Geliebte Geschwister im Licht : Die Zeit ist gekommen, da ihr frei und ohne Nachzudenken Euch den Schritten im Neuen widmen könnt. Aus unserer Sicht spielt die Vergangenheit sehr viel weniger Rolle, als die so genannte Zukunft, die aus dem JETZT entsteht. Der Gedanke der Entwicklung und des Erfahrens und Lernens ist dabei genauso anwendbar, wie der Gedanke, dass JETZT neu ist und keinerlei Erinnerung braucht.
Wenn ihr Vergangenheit als einen Weg der Entwicklung und des Lernens seht, der Euch gedient hat und mit dem ihr im Frieden seid, dann dient Euch dieses Denken. Es ist der Friede mit dem Erlebten und die freudige Ausrichtung auf das Neue, das Euch unterstützt. Wenn ihr weiter hadert mit dem was war, ist Friede und Lernen nicht möglich. Die Evolution beinhaltet keine unnötigen Schritte, daher war und ist alles gut.
Euer Menschsein ist dabei Euer Gottsein zu erfahren und dafür ist es wichtig, dass ihr erkennt, dass nichts je wieder so sein wird, wie es war. Anerkennt daher Euren Weg und seid entschieden, dass sich nun verwirklichen darf, was weit über das hinausgeht, was ihr als Menschen bisher erfahren habt. Ihr betretet eine neue Dimension. Wenn ihr ein neues Land bereist, mit anderer Sprache und anderen Gepflogenheiten, so werdet ihr nicht auf Euren alten Regeln und kulturellen Formen bestehen, sondern ihr werdet dieses Land in Offenheit betreten und interessiert daran sein, wie hier Leben geschieht. Genauso betretet ihr nun Neuland einer angehobenen Frequenz und müsst Euch damit vertraut machen, wie ihr Euch darin bewegen könnt. Nun das Neuland, von dem wir sprechen, die Frequenz der Verschmelzung von Gedanke und Gefühl in Eurem Herzen, beinhaltet, dass ihr aus dem Augenblick heraus leben werdet.
Es wird Euch möglich werden und sein, aus diesem Moment heraus zu bestimmen und gewiss zu fühlen, was genau aus diesem Augenblick hervorgehen darf und wird.
Dieser eine Augenblick beinhaltet keinerlei Angst, er repräsentiert absolute Gewissheit.
Daher werden alle „Widerstände“, die „Sentiments“ zum Alten beinhalten, hingegeben.
Es war wie es war und es war gut, es ist wie es ist und dieser Augenblick beinhaltet die Möglichkeit des Neuen, und es wird gut, da es hervorbringt, was erwünscht ist.
Erwünscht ist, dass es allen Wesen auf dem Planeten gut geht. Da Du Wesen auf dem Planeten bist, muss sich erfüllen, dass es Dir gut geht. Dein Verstand versucht mit alten Mitteln das Gute herzustellen und das kann nicht gelingen, denn der Verstand ist nicht das Instrument dazu, sehr wohl aber Deine bewusste Fähigkeit, Deine Gedanken zu wählen und eben jene Gedanken in die Welt zu setzen. Der Weg, geliebte Seelen, IST bereits geebnet, auch wenn Ihr das noch nicht immer glauben könnt. Das Herz ist offen für dieses neue Land, in dem die Wunder geschehen, Augenblick für Augenblick. So ist es.
Spirit
und Grüße von Greta
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