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Hallo Schmetterling 28.03.2017

Veröffentlicht am 28 März 2017von: Greta Adolf-Wiesner
in Aktuell

Kreative Bewusstseinsentwicklung und Selbstermächtigung.
So – liebe Freude – will ich nun weiter gehen. Ich will mit jenen Menschen arbeiten, die sich voll und ganz entschieden haben von der Raupe zum Schmetterling zu werden, die Mut und Risikobereitschaft haben ins Neue zu gehen und die volle Verantwortung für Ihr Leben übernehmen.
Damit betreten wir Neuland, denn klarerweise kann man das Schmetterling-Sein nicht vorwegnehmen, sondern nur erfahren.
Verbunden und frei, das ist die Devise.
Sich der bedingungslosen Liebe anvertrauend und gleichzeitig die individuellen Begabungen und Potentiale lebend – ohne Sorge und mit Offenheit für Wunder aller Art und jederzeit.

Ich bin rechtschaffen müde vom langen Weg und freue mich auf mehr Raum und Zeit für mich….
wie wir für uns alle gilt auch für mich: Ich bin die wichtigste Person in meinem Leben.

Wie ich oft gesagt habe: Medialität hat ihren Preis. Zu spüren, was „im Feld los ist“, ist bisweilen höchst unbequem…. Und Spirit hat nie dem Ab-GRENZEN das Wort gesprochen. Es war immer klar: Grenzen schaffen noch mehr Grenzen. Also galt es durchlässig zu werden.
Leidensgenossen werden mir bestätigen, dass das keine leichte Aufgabe ist :-)
Nun haben wir eine neue Ebene erreicht, es gibt genügend „Know How“, wie wir uns aus Frequenzen befreien, die nicht mehr förderlich sind und wie wir uns anheben auf Ebenen, die uns ermöglichen unser Leben in Harmonie und Schönheit zu gestalten.

Irgendwann Ende April werde ich meine neue Webseite gestalten, dann gibt es eine Adresse
unter der ihr mich erreichen könnt. Bis dahin könnt Ihr mich wie bisher unter der Energieteam-Adresse erreichen. (Und: das Energieteam wird es ja auch weiter geben, wenn auch in abgespeckter Form).
Wer entschieden ist und genügend Elan und Wunsch hat eine Gruppe zu organisieren, kann sich dann an mich wenden. Dabei werden wir uns dem zuwenden, was Sache ist und war: der Selbstermächtigung und der kreativen Bewusstwerdung auf allen Ebenen.
Es gilt gemeinsam in der Gruppe üben, Erkenntnisse ins Leben integrieren und nach dem leben, was wir als wahr erkannt haben. Es bleibt kein Raum mehr für Beschwerde und Opfertum, es ist ein lebendiger Weg, der sich aus dem gebiert was JETZT ist. Und obwohl immer jetzt ist, geht es darum Zukunft zu gestalten, denn was wir heute denken, wird morgen unsere Erfahrung.
Die nächste Reise beginnt immer mit dem ersten Schritt – alle Befürchtungen und Hoffnungen sind hingegeben zugunsten der eigenen WAHL ein glückliches Leben zu führen.
Dabei ist nicht bedeutsam, was sich im Kollektiv „da draußen“ abspielt, sondern nur das, was wir entschieden sind in die Welt zu bringen und aus ganzem Herzen auszustrahlen: Dankbarkeit, Wertschätzung, Kraft, Humor, Liebe, Schönheit ….
Wir sind es, die diesen Garten Eden gestalten, diesen „Himmel auf Erden“, wir sind es, die die
Evolution unseres Menschseins gestalten. Wir sind es auch, die bereit sind, uns als „göttliche“ Existenz, als „ICH BIN DAS“ anzuerkennen und danach zu leben.
Negativität aller Art hat darin keinen Platz mehr und damit ist gemeint: Sorgen Befürchtungen, Ängstlichkeiten, wie sie der konditionierte Verstand stets zu produzieren in der Lage ist.
Was nicht gemeint ist, dass nicht jederzeit Gedanken und Emotionen auftauchen können, deren Wandel gewünscht und gefragt ist. Es geht also nicht um ein ausGRENZEN von etwas, sondern um ein bewusst wahrnehmen und um den dezidierten Wandel kraft der eigenen Entscheidung.
Wer ablehnt, was nicht gewünscht ist, sitzt mehr denn je in der Falle.
Wir sind kein hallelujah-singender Verein, der „schein“heilig über alles erhoben ist, sondern eine vitale Gemeinschaft, die BEWUSST und WILLENTLICH ihre Erfahrungen gestaltet.
Dabei gilt es der Gefahr zu widerstehen, das, „was sich derzeit zeigt“, zu rechtfertigen und damit wieder zur Ursache weiterer Erfahrungen zu machen.

Wenn ich zurückblicke auf den langen Weg, den wir gegangen sind, dann hat er damit begonnen,
> dass wir uns wieder an unsere Wünsche erinnert haben. Ungeachtet der Meinung, dass wir als spirituell Suchende keine Wünsche haben sollten, hat Spirit immer darauf bestanden, dass sie wesentlich sind.
> Danach ging es darum, das, was wir wünschen in unseren Willen zu nehmen. Damit war klar, dass es darum ging, den FREIEN Willen anzuerkennen und zu artikulieren.
> Das Wünschen und Wollen freizusetzen hat bedingt, dass wir uns mit dem auseinandersetzen mussten, was wir als „Widerstand“ bezeichnen, was also gedanklich dagegen stand. Es ging darum, jene Gedanken (und damit Glaubenssätze = gedachte Gedanken, die unserer Wirklichkeit wurden) zu entdecken und zu wandeln.
> Damit war es wichtig, die Emotionen zu befreien, die mit lang anhaltenden Gedanken einher gehen. Dies geschah, indem wir sie anerkannten und „ziehen ließen“, also mit einem Prozess des Verzeihens und des Anerkennens, dass wir es waren, die diese Gedanken dachten. Wir erkannten, dass alle Verzeihung Selbstverzeihung ist. Wir erkannten auch, dass negative Gedanken unser Bollwerk gegen die Liebe sind, jene Liebe, die uns als vollkommen anerkennt und kein Gegenteil hat. Wir durften erkennen, dass alle Negativität eine Art von Schutz gegen das Gute ohne Gegenteil ist. Wir durften auch erkennen, dass Opfersein nur das Ende eines Kontinuums ist, auf dessen anderem Ende das Tätersein steht.
>  Spirit hat uns endlos aufgebaut, uns stets daran erinnert, wer wir wirklich sind, uns daran erinnert, dass wir als Wesen auf einer Reise durch Zeit und Raum sind und dass es unser Geburtsrecht ist, ein glückliches Leben zu leben; dass unsere wahre Natur GEIST ist, der sich in Erfahrungen ausdrückt und dass wir es sind, die diese Erfahrungen intentieren und auch machen :-)
> Wir lernten, dass DANKBARKEIT der schnellste Weg ist, in unser Leben zu holen was wir zu erfahren wünschten, damit eine Abkürzung zum Verzeihen, also radikale Dankbarkeit für alles, was wir erlebt hatten, um zu erkennen, dass immer WIR es waren, die diese Erfahrungen angezogen hatten. Dabei wurde stets ausgedrückt, dass wir daran nicht schuld waren und uns dafür auch nicht schämen mussten, sondern nur ERKENNEN, was wir nicht mehr wollten.
> Scham und Schuld wurden erkannt als Geißeln der Menschheit, mit wenig transformatorischem Wert, damit einher ging die Möglichkeit zu allem hinzuschauen, wofür wir uns schuldig fühlten und schämten und zu erkennen, dass wir es wandeln konnten, ohne die alten Gefühle zu aktivieren.
> Wir erkannten, dass der Wandel in seinem Wesen radikal ist, aber keineswegs fundamental, dass die Freiheit, den eigenen Weg zu gehen, niemand anderen einschränkt, dass wir alle Wesen respektieren in ihren eigenen Entscheidungen und dass es nicht an uns ist, den anderen zu verändern oder zu belehren.
> Wir wurden unterstützt, allen versteckten Gedanken und Emotionen nachzugehen, ohne sie zu labeln und diagnostizieren, ohne sie also festzuschreiben und zu erkennen, dass jede Geschichte einen offenen Ausgang hat, wenn wir offen bleiben. Damit einher ging die Fähigkeit, uns jederzeit neu zu erfinden, also zu erkennen, dass wir Autoren unseres Geschichte und Regisseure unseres Movies sind, oder um es noch anders zu sagen: Auf unserer Bühne spielt es stets unser Stück.

Lasst mich allen danken, die mit mir den Weg gegangen sind und die mich gelehrt haben – und das wart ihr alle. Ich danke für die viele Dankbarkeit und Wertschätzung, die mir entgegengebracht wurde und wird, für all die Wunder, die wir gemeinsam auf den Weg gebracht haben, für alles, was „gut ausgegangen ist“, ich danke aber auch für all die Angriffe und die dunkle Nacht der Seele, die ich ausgehalten habe und die mich in der Weise gestärkt haben heute zu wissen, dass ICH DAS BIN.
Ich danke für mein (selbst für mich manchmal) unglaubliches Durchhaltevermögen, dafür dass ich nie – auch jetzt nicht, wo ich die vielen kollektiven und damit auch persönlichen Krisen sehe – aufgegeben habe und für das stehe, was WIR SIND: LiebeLiebeLiebe.
Ich danke für alle, die den Weg gemeinsam weitergehen wollen, für die neuen Abenteuer, die Überraschungen, die WUNDERVOLLEN Erfahrungen, die auf dem Weg liegen.

Als ich mit meiner Arbeit begonnen habe, wachgerufen durch ein Erleuchtungserlebnis in Holland (sehend, dass alles NUR LIEBE IST), danach die Erfahrung machend, dass mein Leben in Stücke fiel und über Jahre Schmerz mein Begleiter war – war niemand da auf weiter Flur, heute pfeift es jeder Spatz vom Dach und es gibt Möglichkeit über Möglichkeit, die Technologien der Heilung und der Bewusstwerdung zu erfahren und anzuwenden. USE IT !!!!
Lichtfluss war nur eine der vielen Möglichkeiten fündig zu werden, heute gibt es für jeden seine/ihre Möglichkeit. Wir sind alle verschieden und was dem einen dient ist nicht dienlich für den anderen. (Damit sei nicht dem spirituellen Tourismus das Wort gesprochen, der stets das Suchen fördert, doch nicht das Finden)

Nach wie vor sind es vor allem die Männer, die sich auf die großen Bühnen begeben und Ihnen sei aller Dank, denn sie haben viel Mut – dennoch, die feine, persönliche, geschützte Atmosphäre, die Spirit uns geboten hat, miteinander wie in einem Wohnzimmer zu sitzen und zu teilen, uns zu öffnen in einer Privatheit, die ich immer verteidigt habe (keine Internetkonferenzen, keine Videos, keine Mitschnitte, keine Öffentlichkeit, keine Werbung, keine Zertifikate…. ), ist etwas, was heute Seltenheitswert hat und wofür ich weiter stehen werde. Das ist wohl ein viel „weiblicherer“ Weg, der uns ermöglicht, uns geborgen und sicher zu fühlen und zu wachsen und zu werden – ein privater Garten, der nur jenen Einblick gewährt, die sich vom Lärm der Straße entfernen. Wir sind also immer noch „Geheimtipp“ :-)

Liebe Freunde,
Life is wonderful – sagt unser aller Spirit
und meint genau DAS.
Lasst uns also uns dorthin ausrichten und dorthin fließen.
FINALLY

Alles Liebe und Gute Greta